
Emma Eva * Towa Mateo * Kaiden Hunter * Oskar Pierre * Cara Elea * Smilla Mina * Elody Neyla Martina * Jake Nino * Mino Chester * Felix Marcel * Vaani (f) * Kristina * Elaina Liv * Aurelia Marina * Mavie Fleur Noé * Ole Meino Benedikt * Virto Asterio * Norwin Gabriel * Pelda (f) * Brilanta * Damian Lunas * Valerian Tadeo * Halley Ruby * Ylva Linea Metha * Freya Aurora * Nova Hazel * Nila-Rose * Elodie Violet * Philippa Marie * Hez (m) * Keanu Andres * Wanda Aurelia * Aiden Taylor * Rocco Alvaro * Peppina Herta * Ayla Ela * Vero Severain (m)
Zwillingspaare der Woche
- Stella & Rebecca
- Anastasia & Viktoria
- Inaya & Neyla
- Aaira & Amayah
- Sara & Nea
Pelda gefällt mir hier besonders – aber ich mag ja auch Nelda und Zelda 🙂
Emma Eva – das klingt für mich zu aufgezählt, wobei Emma ja einer meiner Lieblingsnamen ist. Eva mag ich nur mit
w gesprochen.
Towa Mateo – Japanisch-Italienischer Mix. Towa erinnert mich allerdings an die polnische Süßigkeit Chalwa.
Kaiden Hunter- wieso nicht einfach Caden? Caden und Hunter sind typische Namen in Romance-Büchern. Meisten sind es die Bad Boys, mit guten Kern, die für SIE alles tun würden.
Oskar Pierre – das klingt erstaunlich gut
zusammen
Smilla Mina – ich mag beide Namen sehr, aber zusammen sind sie ebenfalls zu aufgezählt. Smilla Elena, Smilla Milena, wenn es ihn eine ähnliche Richtung gehen sollte.
Elody Neyla Martina vs Elodie Violet –
Ich liebe den Namen Elodie, würde ihn aber mit ie schreiben. Ich finde Elodie Violet klanglich und vom Schriftbild her besser. Ob Violet durch die Serie Brigherton einen Aufschwung bekommt? Die Mutter heißt ja so. Dann gibt es noch einen wundervollen Anime namens
„ Violet Evergarden“.
Jake Nino – Mino Chester – lustige Reihenfolge. Jake mag ich, Nino meinetwegen, Mino und Chester sind für
mich Katzennamen, zur letzterem
gibt es auch ein Kinderbuch.
Felix Marcel – beide stammen aus dem Lateinischen, aber ich finde nicht, dass sie zusammen passen. Dann Felix Marcellus (glücklicher kleiner Krieger, da Mars ja der Gott des Krieges war).
Elaina Liv – Soll die englische Aussprache von Elena erzwungen werden oder soll es eine umgewöhnlichere Elaine sein ? (Elaine mag ich gerne, wie so viele Mädchennamen auf e, ich könnte vermutlich sechs -zehn Mädchen mit E-Namen benennen, ohne das ich krampfhaft suchen müsste.)
Aurelia Marina – sehr hübsch! Die Goldene zum Meer gehörige
Mavie Fleur Noé – nett
Ole Meino Benedikt – durch Noé davor, habe ich gerade Olé gelesen.
Meino ist schon ungewöhnlich.
Virto Asterio -ich denke an Virtus, Tugend, die ist im Lateinischen aber weiblich und der Dativ wäre Virtuti und der Ablativ Virtute (zwei Möglichkeiten, wo ein O stehen könnte) Asterio erinnert
mich an Asteria, die sich Jupiter verweigerte (wunderbar!), weshalb Asteria auf meiner Zweitnamensliste steht.
Norwin Gabriel – nett, ich würde Norvin schreiben
Pelda- erinnert mich an den scheußlichen Kurznamen meiner Uroma
Pelagia: Pelka (sie fand beides doof).
Brilanta – noch nie gehört- könnte vielleicht aus einem balkanischen Land?
Damian Lunas – Lunas, Lias, Mias, Milas und Co klingen immer wie der Genitiv der entsprechend Mädchennamen.
Valerian Tadeo – Wilde Mischung
Halley Ruby – süß
Ylva Linea Metha – Ylva Linnea mit zwei n! finde ich toll, wobei mir Ylvie noch mehr gefällt, Metha erinnert mich leider an Meth.
Freya Aurora – eine nordische und eine römische Göttin. Da beide Namen aber auch so vergeben werden und die meisten bei Aurora an Dornröschen denken, fällt das nicht so sehr auf wie ein Thor Jupiter
Nova Hazel – die neue Hazel
Nila-Rose – erinnert mich an Nissarose, die Schwester von Elphaba aus Wicked.
Hez – vor Kurzem kam in einem Buch ein Hess vor. Gleicher Ursprung?
Wanda Aurelia – klingt erstaunlich harmonisch.
Peppina Herta – Peppina finde ich hübsch, hieß Franz von Assis Mutter nicht so? Habe nachgesehen, die hieß Giovanna, genannt Pica. Wie bin ich denn auf die Verbindung gekommen? Herta dazu passt ja mal überhaupt nicht
Ayla Ela – da Ela die türkische Ella ist, ist der Rhythmus einfach nicht gut.
Zwillingspaare der Woche
Stella & Rebecca – finde ich nicht gleichwertig, es muss ja nicht gleich Stella und Luna oder Esther und Rebecca sein, aber so ein Mittelding wäre doch ganz nett.
Anastasia & Viktoria- stimmig (die Autokorrektur wollte daraus Atomkrieg machen, man, leben wir in dunklen Zeiten).
Inaya & Neyla – klingt mir zu ähnlich
Aaira & Amayah – Eira gesprochen?
Sara & Nea – Sara ist ein so alter Name und Nea so neu *kicher*
Ich wähle
Ylva Linnea (Metha)
Wanda Aurelia
Oscar Pierre
Elodie Violet
Freya Aurora
Aurelia Marina
Wild geschüttelt
Emma Aurora
Emma Violet
Elodie Linnea
Valerian Gabriel
Ylva Liv
Ella Linnea
Felix Gabriel & Stella Marina
Emma Linnea & Elodie Violet
Hm … wie würdest Du Neyla aussprechen? Nach den deutschen Buchstaben Neila? Oder anglisiert, also ungefähr Nila? Und dann habe ich kürzlich eine Brasilianerin kennengelernt, die sich Neila schreibt und Nä-ila (mit kurzem, abgehacktem Ä) ausspricht.
Ich würde es Neila sprechen, eine Mitschülerin wurde so ausgesprochen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob sie nicht doch Nayla geschrieben wurde
Frische Namen, frischer Senf
Towa Mateo * Bin dem Link gefolgt und war von der Herkunft (Japan) überrascht. Intuitiv hätte ich den Namen als jiddische oder hebräische Form von Tobias eingeordnet
Kaiden Hunter * Gleich zwei Unisexnamen, und keine besonders schönen, meiner Meinung nach. Hunter ist durch den Biden-Sohn verbrannt und Kaiden ist ein phonetisch zusammengesetzter Name ohne Bedeutung.
Mavie Fleur Noé * Noé ist der Noah auf französisch, Ein weiteres e (Noée) macht den Namen weiblich
Virto Asterio * Wer nix wird wird Wirt, der Anklang stört. Zu Virto konnte ich echt nix finden außer dem Namen eines Hörgerätes und den einer Sortware.
Pelda (f) * Schöne Bedeutung passend zur Jahreszeit, aber den Anlaut Pel- wie Pelle empfinde ich als Schönheitsfehler
Vero Serverain (m) * Vero (eine männliche Form zu Vera?) ist schon ausgefallen, Serverain eine im Deutschen schwierige Rarität. Ich will beim Lesen Severian daraus machen.
Serverain war ein Tippfehler; der Junge heißt Vero Severain.
@knud
Severain klingt auf französisch genau gleich wie Severin; vielleicht ist der Name dann aus dem frankophonen Afrika. Und mit dem r vor dem v gibt es nicht nur Servatius sondern auf Servan, viel Raum für Komplikationen …
Mein absoluter Favorit heute ist Wanda Aurelia. Den würde ich glatt genau so vergeben 🙂
In Israel ist Tova ein Mädchenname.
Emma Eva,
gefällt besser als ich zunächst dachte, genauso wie
Smilla Mina.
Aber noch besser:
Freya Aurora und
Philippa Marie.
Gab es nicht vor Kurzem eine Diamanta? Dann eben auch Brilanta.
Ich hatte eine alte Tante Hertha. Wenn so viele alte Namen wieder kommen, warum nicht auch Herta. Den Klang finde ich allerdings nicht schön.
Ja, ich kann zustimmen. Ich kenne eine Towa in Israel, mein Mann hat entfernte Verwandte dort.
Was Herta betrifft geht es mir ähnlich, die Silbe „er“ klingt hart, deshalb Gertraud, Gertrud, Gerda, Gerhart…. nicht besonders. Ganz anders Martha, Maren….
Heute stand in der Zeitung, dass Ende Januar in Bamberg Drillingsbrüder namens Zakarija, Yaaquob und Ayoub geboren worden sind. Hoffentlich habe ich die Namen richtig abgeschrieben.
Ich kenne eine Familie mit zwei kleinen Buben – Yaakoub und Ayoub (ich weiß nicht, wie die Namen in dem Fall geschrieben werden). Die kleine Schwester heißt Layal.
Ja, hab ich auch gelesen, es waren sogar eineiige Drillinge. Das kommt nicht oft vor, deshalb war es in der Zeitung.
Sehr schön !
Viel y und el dabei heute… Ayla Ela z. B. klingt fast gleich, das muss doch auch nicht sein.
Richtig gut gefallen mir nur Stella & Rebecca und Aurelia Marina. Freya Aurora und Wanda Aurelia sind auch ok. Aurora ist aber so schwer auszusprechen und Wanda erinnert mich an eine Klassenkameradin aus der Grundschule. Freya Aurelia wäre mein Favorit. Ich hätte immer gerne Aurelia gehießen statt Aurica, das ist auch schön und nicht ganz so exotisch.
zu „Ich hätte immer gerne Aurelia gehießen statt Aurica, das ist auch schön und nicht ganz so exotisch“
Für mich macht die Anfangssilbe beide Namen „Au“ßergewöhnlich. Und – rik-a/e ist als Endung durchaus geläufig, sodass der Name nicht völlig weit hergeholt wirkt. Mir fällt dagegen kein anderer Name auf „reli-a/e“ ein. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, je einer Aurelia oder Aurica begegnet zu sein.
Ich finde sie daher beide gleichwertig ungewöhnlich, aber jeweils nicht auf eine störende Art. Aurelia ist allerdings durch die weichen Komponenten irgendwie für die die heutigen Namen gewohnten Ohren gefälliger – Aurica sticht da schon heraus.
Ich meinte das eher, weil der Name Aurelia zwar selten, den meisten Menschen in Deutschland aber zumindest geläufig ist. Der häufigste Kommentar, den ich zu Aurica bekomme, ist dagegen „Oh, den Namen hab ich ja noch nie gehört“.
Aurélie ist in Frankreich ja recht üblich, daher hat man den Namen im Gedächtnis. Aber wer kennt sich hierzulande schon mit (alt)rumänischen Namen aus.
Aurelia entspricht eigentlich genau meinen Kriterien für einen schönen Namen, wie ich ihn gerne vergeben oder selbst tragen würde: nicht zu häufig, trotzdem allgemein bekannt. Nicht direkt neumodisch, aber auch nicht eindeutig einer vergangenen Generation zuzuordnen. Klangvoll und nicht allzu weich. Mit schöner Bedeutung oder wahlweise geschichtlichem Hintergrund. In andere Sprachen übertragbar oder zumindest (im Englischen) einigermaßen ausprechbar.
Leider werde ich den Namen nie vergeben können, selbst wenn ich noch eine Tochter bekommen sollte. Das wäre meinem eigenen Namen einfach zu ähnlich und würde komisch wirken.
Was haltet ihr davon, Kinder nach den Eltern zu benennen oder ihnen einen sehr ähnlichen Namen zu geben? Früher war das ja üblich, heute eher nicht mehr. Mir sind aber persönlich zwei Frauen bekannt (eine davon in meinem Alter), die denselben Vornamen tragen wie ihre Mütter.
Ich finde es sehr unpraktisch, wenn Kinder und Eltern denselben Rufnamen haben. Es ist mir ein Rätsel, warum auch immer mal jemand gedacht hatte, das wäre eine gute Idee und es sogar geschafft hatte, diesen Unfug als Tradition zu etablieren.
Ja, warum wurde das überhaupt gemacht? Das ist eigentlich eine gute Frage. Nur aus Tradition, damit der Name in der Familie bleibt? Oder möglicherweise auch aus praktischen Gründen? „Der älteste Sohn übernimmt ja mal den Hof, und wenn wir ihn Hans nennen wie den Vater, dann haben wir weniger Bürokratie, weil eh alles gleich bleibt.“
Was allerdings nicht erklärt, warum auch Töchter den Namen der Mutter erben durften.
Dem Kind denselben Namen zu geben, wie die Eltern tragen, finde ich persönlich einfallslos. Elemente aus dem/den Namen der Eltern im Namen d. Kindes aufzugreifen, kann dagegen durchaus originell u. gelungen sein, finde ich. Bspw. Daniel u. Gabriella nennen ihren Sohn Adriel – warum nicht 🙂
Wenn derselbe Name schon seit Generationen ohne Lücke in der Familie weitergegeben wurde, kann ich allerdings nachvollziehen, wenn man nicht der Spielverderber sein möchte – obgleich man natürlich das gute Recht dazu hat.
Dieselben Initialien können im Alltag tatsächlich praktisch sein: Möchte man unterscheiden, schreibt man den Vornamen aus; möchte man einfach eine generische Person aus der Familie adressieren, schreibt man V. Nachname, u. es passt für alle.
Vllt wurde Namen auch nicht so eine große Rolle zugeschrieben? Irgendwie musste das Kind ja heißen und warum dann nicht nach den Eltern? Folgende Kinder trugen ja dann auch oft Namen von Tanten, Omas, o.ä.
In einem Teil meiner Verwandtschaft wurden noch in der Nachkriegszeit Kinder nach ihren Taufpaten benannt, unabhängig von den Namen der Eltern. Die Rufnamen waren in diesen Fällen verschieden. Wenn z.B. der Bruder der Mutter Taufpate ist und zufällig genauso heißt wie der Vater, wird eben dessen Name an den Sohn weitergegeben.
In Griechenland ist es meines Wissens nach auch heute noch üblich, Kinder nach den Großeltern zu benennen.
Ja, das kenne ich auch noch, mein Vater wurde nach Vater, Urgroßvater und Pate benannt. Gerufen wurde mit dem 2. Namen, nach dem Urgroßvater. Man wollte die Ahnen ehren.