Warum Elias, Jonathan und Rebekka mal sehr unbeliebte Namen waren

Es gibt wohl keine weitere Auflistung von Vornamen, die auf dieser mit „beliebte Vornamen“ betitelten Internetseite mehr fehl am Platz ist, als die Anlage zum Runderlaß des Reichsministers des Inneren vom 18. August 1938. Weil dieses historische Dokument aber bisher noch nicht im Internet verfügbar war, habe ich es trotzdem veröffentlicht. Dr. Christof Rölker von der Universität Konstanz hat es erfasst und zur Verfügung gestellt.

Dabei handelt es sich um eine Liste von Vornamen, die für Juden in Deutschland verbindlich waren. Juden mit anderen Namen mussten Israel beziehungsweise Sara als Namenszusatz führen. Für andere Bevölkerungsgruppen waren die Namen von dieser Liste wiederum verboten.

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Familie mit 18 Kindern

Das amerikanische Ehepaar Jim Bob und Michelle Duggar haben kürzlich ihr 18. Kind bekommen. Das Mädchen heißt Jordyn-Grace. Auch die Vornamen der 17 Geschwister fangen mit dem Buchstaben J an:

Neben Joshua, Jill, Jessa, Jinger, Joseph, Josiah, Joy-Anna, Jason, James, Justin, Jackson, Johannah und Jennifer gibt es in der Familie zwei Zwillingspaare: John-David und Jana sowie Jeremiah und Jedidiah.

Namen von vor über 1000 Jahren – Die Fuldaer Mönchsliste

Im frühen Mittelalter, als das Christentum in “Deutschland” (welches es in dieser Form natürlich noch nicht gab) gerade erst Fuß gefasst hatte, funktionierte auch die Namensgebung nach einem anderen Schema, als wir es heute kennen.

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