Die beliebtesten dänischen Babynamen des Jahres 2017

Dänisches Kind © Pétrouche - Fotolia.com
Grafik © Pétrouche – Fotolia.com

Danmarks Statistik hat die aktuelle Vornamenhitliste aus Dänemark veröffentlicht. Der Vorname Ida steht zum ersten Mal auf Platz eins und ist auch in Deutschland im Aufwärtstrend. Der beliebteste Jungenname war mal wieder William.

Mädchen Jungen
  1. Ida
  2. Emma
  3. Sofia
  4. Ella
  5. Freja
  6. Josefine
  7. Alma
  8. Alberte
  9. Anna
  10. Agnes
  11. Laura
  12. Nora
  13. Clara
  14. Karla
  15. Isabella
  16. Olivia
  17. Lærke
  18. Victoria
  19. Mille
  20. Luna
  21. Aya
  22. Sofie
  23. Ellen
  24. Lily
  25. Mathilde
  26. Maja
  27. Frida
  28. Emilie
  29. Marie
  30. Esther
  31. Liva
  32. Emily
  33. Caroline
  34. Sara
  35. Astrid
  36. Ellie
  37. Rosa
  38. Asta
  39. Alba
  40. Liv
  41. Hannah
  42. Andrea
  43. Vilma
  44. Mynte
  45. Eva
  46. Naja
  47. Nanna
  48. Lea
  49. Saga
  50. Vigga
  1. William
  2. Noah
  3. Oscar
  4. Lucas
  5. Carl
  6. Oliver
  7. Victor
  8. Alfred
  9. Malthe
  10. Emil
  11. Valdemar
  12. Elias
  13. Magnus
  14. Aksel
  15. Frederik
  16. Felix
  17. Elliot
  18. August
  19. Anton
  20. Nohr
  21. Alexander
  22. Villads
  23. Christian
  24. Johan
  25. Adam
  26. Arthur
  27. Liam
  28. Albert
  29. Theo
  30. Mikkel
  31. Viggo
  32. Benjamin
  33. Theodor
  34. Storm
  35. Sebastian
  36. Mads
  37. Mathias
  38. Milas
  39. Philip
  40. Otto
  41. Konrad
  42. Lauge
  43. Louie
  44. Marius
  45. Villum
  46. Jakob
  47. Magne
  48. Thor
  49. Sigurd
  50. Asger

10 Gedanken zu “Die beliebtesten dänischen Babynamen des Jahres 2017

  1. Mynte und Naja, Nohr und Lauge sind seltsame Namen.
    Aksel. warum ist dieser Name in Deutschland nicht mehr so oft vergeben wordne? weil man Achsel denkt oder weil es wie eine Abkürzung klingt. der Maxel, Axel, Fritzel, Hansel.
    Theodor und direkt danach Storm. sehrgut, Knud!
    Favoriten: Damen: Agnes und Mille, Herren: Frederik und Storm.(zuerst vertippt: Strom)
    tschaui. danke für die lustige Liste. listige.

  2. Siehe da! Ida ist in Dänemark die Nummer Eins. Hätte ich jetzt nicht vermutet. Finde die dänischen Mädchennamen recht schön: Mathilde ist mir besonders lieb, Alberte finde ich nett, auch Laerke, und Freja und Saga passen natürlich nach Skandinavien. Agnes ist auch toll!

    Die Jungennamen finde ich auch ganz gut–nur leider ist der Englischimport William an der Spitze, was ich nicht für Dänemark passend finde (Vilhelm wäre hier traditionell). Valdemar, Magnus, Aksel, Villads, Villum, Konrad–das finde ich toll! Auch die eher internationalen Namen, wie Oscar und Elias, sind klassisch und stilvoll. Wenn nur dieser William nicht wäre…

  3. Die Namen sind ja recht ähnlich wie bei uns. Es gibt mit Noah, Liam, Milas und Emma ähnliche, v.a. weichklingende und kurze Modenamen wie hier, aber auch viele klassische.

    Von den Jungennamen gefallen mir Marius und Arthur am besten. Bei den Mädchen gefallen mir Freja, Clara, Isabella und Victoria. Ebenfalls interessant sind Mynte und Saga. Mathilde ist auch nicht schlecht. Eigentlich klingt es für mich nach einer sehr alten Frau, aber irgendwie fasziniert es mich, wenn solche Namen an Babys vergeben werden, wobei ich nicht weiß, womit man diesen Namen in Dänemark assoziiert.

    Bei Luna bin ich unschlüssig, ob ich den Namen schön oder kitschig finden soll. Auch denke ich immer an die Person aus Harry Potter. Er ist jedenfalls um Längen besser als Lana, Lena oder Lina. Als Erstnamen würde ich ihn nicht vergeben, aber als Zweitname, wenn das Mädchen z.B. in einer wolkenlosen Nacht mit auffallendem (Voll-)Mond geboren wird – ich finde es schön, wenn der Name einen Bezug zum Geburtstag hat, z.B. Julius für ein Juli-Baby.

  4. Nohr finde ich lustig, denn ausnahmslos alle Noahs, die ich kenne werden stets so ausgesprochen.
    Den Namen Aksel mag ich in der Schreibweise Axel sehr gerne, vor allem wegen der Bedeutung des biblischen Namens Absalom, von dem er hergeleitet wurde: Vater des Friedens. Dazu kommt, dass ich einen hochrespektablen Mann namens Axel kenne.
    Ob das mit Theodor und direkt danach Storm wirklich nur Zufall ist, würde mich auch interessieren.

    • Ob das mit Theodor und direkt danach Storm wirklich nur Zufall ist, würde mich auch interessieren.

      Was soll denn sonst dahinter stecken wenn nicht ein Zufall? Oder glaubst Du ernsthaft, die dänische Statistikbehörde hätte die Vornamenstatistik gefälscht, um einen Witz zu machen?

    • Dänenland hat als Schwarm gehandelt. wie ein Bienenvolk.
      absichtlich haben sie automatisch die Namen so vergeben dass die Reihenfolge in der Statistik passt.
      es soll den Schriftsteller ehren. ein stilistisches Mittel für den Theater und Literaturkritiker extra vorbereitet. Trumän Schau.
      Saga ist auch noch gut bei den weiblichen Namen.

    • Hö, für mich klingt Saga im Zusammenhang mit Dänemark irgendwie ungeschickt. Die Saga ist nun einmal eine *isländische* Form der Literatur – eine der wichtigsten Beiträge des isländischen Hochmittelalters zur europäischen Literaturgeschichte. Die Isländer erfinden sozusagen die Kunst des Romaneschreibens – und niemanden im übrigen Europa interessiert es.

      Mit Dänemark haben die Sagas („sögur“) überhaupt nichts zu tun. Die Verbindung besteht maximal in kurioser moderner Wikinger-Romantik.

    • Nein, glaube ich natürlich nicht, du hast recht, den letzten Satz hätte ich mir sparen können.

    • Jan: ja, hast recht. Saga klingt mehr so in Richtung Island, Edda, magisch. aber als Name wäre es schon ganz gut geeignet, meine in Deutschland und so gesprochen wie geschrieben.

      Jenke: nein, gar nicht. das ist mir auch aufgefallen dass die beiden Namen hintereinander stehen und nachzufragen ist doch nur logisch. es ist ein auffälliger Zufall. das darf man auch sagen.

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