Zweitnamen zu Lea

Mädchen mit dem ersten Vornamen Lea tragen am häufigsten einen dieser Namen als zweiten Vornamen:

  1. Lea Sophie
  2. Lea Marie
  3. Lea Maria
  4. Lea Sofie
  5. Lea Celine
  6. Lea Michelle
  7. Lea Katharina
  8. Lea Emilia
  9. Lea Jolie
  10. Lea Johanna
  11. Lea Melina
  12. Lea Alexandra
  13. Lea Charlotte
  14. Lea Jasmin
  15. Lea Emily
  16. Lea Christin
  17. Lea Anna
  18. Lea Josephine
  19. Lea Joline
  20. Lea Sophia
  21. Lea Elisabeth
  22. Lea Luisa
  23. Lea Pauline
  24. Lea Zoe
  25. Lea Fabienne
  26. Lea Amelie
  27. Lea Angelina
  28. Lea Antonia
  29. Lea Chantal
  30. Lea Julie
  31. Lea Kristin
  32. Lea Nicole

Auswertungsgrundlage: Stichprobe aus den Geburtsmeldungen der Jahrgänge 2006 bis 2012. Schreibvarianten (z. B. Sophie / Sofie) wurden nicht zusammengefasst; alphabetische Reihenfolge bei gleicher Anzahl.

Und außerdem …

23 Gedanken zu “Zweitnamen zu Lea

  1. Zu Lea eignen sich ausgesprochen viele Namen als Zweitnamen, finde ich. Ich bin geradezu überrascht so viele passende Kombis in der Liste zu finden.

    Nicht so gut finde ich zu Lea Namen mit zu scharfem s-Laut. Lea Celine und Lea Jasmin gefallen mir daher nicht besonders. Lea Christin/Kristin hingegen finde ich etwas besser.

    Lea Anna ist für mich die schlechteste Kombi der Liste. Die beiden Namen wirken einfach nur zusammengeklatscht. Aus dieser Kombi könnte man besser gleich Leanna (also Le-anna gesprochen) machen; das wäre weniger holprig. Lea Amelie finde ich auch nicht überzeugend (im Gegensatz zu den anderen Kombis in denen A auf –a folgt).

    Alle anderen Kombis finde ich durchaus vergebbar. Besonders gut gefallen mir in der Liste Lea Marie, Lea Emilia, Lea Johanna, Lea Alexandra, Lea Charlotte, Lea Josephine und Lea Elisabeth.

    • Ich finde lea Josephine und lea Charlotte am besten und meker doch nicht so herum finde doch mal bessere Kombis !!!!!!

  2. Ich heiße Lea,habe aber keinen Zweitnamen, da mein Nachname sehr lang ist. Schön finde ich die Kombinationen Lea Marie und Lea Sophie. Ganz gut finde ich auch noch Lea Luisa.
    Ich finde die Schreibweise von Lea mit “h” sehr gewöhnungsbedürftig und auch kompliziert. Jedes Mal würde man falsch geschrieben werden, weil viele die Schreibweise mit “h” gar nicht kennen.
    Es reicht mir schon meinen Nachnamen immer buchstabieren zu müssen 😉

    Mit freundlichen Grüßen Lea

    • In den USA hatte ich es einigermaßen schwer anderen Leuten klar zu machen dass ich ‘Lea without h’ geschrieben werde :DMein zweiter Vorname (Ursula) gehört allerdings eindeutig zu den schlechteren Ideen meiner Eltern…

  3. hey Lea’s und alle anderen! also ich heiße lea carina und bin mittlerweile besonders stolz darauf da es das, denke ich jedenfalls, nicht so oft gibt. mir gefallen aber auch eher berühmte/einfache Kombis wie lea Sophie oder lea Marie. lea Anna hört sich gewöhnungsbedürftig an, könnte aber auch dran liegen das ich eine Anna Lea kenne XD

    Liebe Grüße
    Lea

  4. Hallo!
    Ich passe voll ins Namensbild Mein zweiter Name ist Katharina. Und ich finde das klingt auch sehr stimmig. Allgemein finde ich meinen Namen echt schön aber die Bedeutung ist echt zum kotzen Wir sind ja richtig gestraft damit
    Liebe Grüße an alle anderen Leas <3

  5. Mir gefällt auf Anhieb:

    Lea Celine
    Lea Michelle
    Lea Jolie
    Lea Johanna
    Lea Melina
    Lea Charlotte
    Lea Jasmin
    Lea Josephine
    Lea Joline
    Lea Julie
    Lea Nicole

  6. Ich heiße auch Lea, mein zweiter Vorname ist Michelle, aber den Namen mag ich eigentlich überhaupt nicht, da ich, zumindest bei mir in der Gegend, finde, dass man mit so einem Namen schnell in eine Schublade gesteckt wird, ähnliche Beispiele sind Chantal oder Jasmina. Das kann allerdings auch daran liegen, das hier wirklich verdämmtes viele solche Namen tragen, die vom Charakter her genau dort hinein passen. Naja. Meistens sage ich meinen zweiten Vornamen überhaupt erst gar nicht, wenn ich in eine neue Klasse komme o.Ä, meine Eltern verstehen meinen Gedankengang übrigens auch, deshalb steht es auch nicht auf Zeugnissen oder so 🙂
    Mein Nachname ist relativ lang (neun Buchstaben), aber ich finde, zu meinem kurzen Vornamen passt das ziemlich gut.
    Versteht mich nicht falsch, Namen wie Jasmina oder Chantal klingen auch total schön, aber ich habe einfach schlechte Erfahrungen mit den mir bekannten Namensträgern gemacht.
    Liebe Grüße,
    Lea

  7. Mein Zweitname ist Sarah und ich war überrascht, die Kombination nicht in der Liste wiederzufinden. Was haltet ihr von der Kombination?

    Witzigerweise kriegen es einzelne Behörden usw. bei mir nie hin, zu verstehen, dass Sarah nur ein Zweitname ist, meine Krankenkasse erfindet immer einen Bindestrich und nennt mich Lea-Sarah, das nervt mich echt!

    Aber ich bin froh über meinen scheinbar doch nicht so häufigen Zweitnamen, denn ich habe einen absolut typisch deutschen Nachnamen und bin mit meinem Namen quasi anonym, weil es so viele davon gibt (hat auch Vorteile!). Da ist so ein Zweitname manchmal ganz nett!

    • Allerdings bin ich auch ’97 geboren, als der Name “Sarah” noch beliebter war. Ich wüsste gerne, ob die Kombination auch mal beliebter war.

    • Lea Sarah
      Ich finde deinen Namen okay, die beiden Namen passen zusammen, weil sie die selbe Herkunft haben. Aber beide Namen haben auch die selbe Betonung und sprechen sich nicht so gut zusammen. Vielleicht ist das der Grund, warum die Kombi Lea Sarah eher selten ist. Aber mach dir nichts draus, einzeln finde ich deine beiden Namen schön.

      Mir selbst gefallen etwas längere Namen zu Lea gut, weil der Name so kurz ist.

      Lea Josephine – würde mir am besten gefallen
      Lea Carolin – steht nicht in der Liste, gefällt mir aber sehr
      Lea Christin
      Lea Pauline
      Lea Katharina

      Wenn man beide Namen rufen möchte, gefällt mir auch Lea Sophie und Lea Marie, auch wenn das die beiden Standard-Zweitnamen sind.

    • Na, in meiner Generation ist man von Lea sofort bei der schauderhaften NDR-Karrieristin Lea Rosh – in Wirklichkeit heißt die Edith Ursula Rosch. Sie hat sich den Künstlernamen Lea zugelegt, um einen auf jüdisch zu machen. In unseren Studententagen war das für uns eine der größten Haßfiguren in der BRD. Auch viele Juden haben ihre typisch deutsche Heranschmeißerei an das Judentum als unverschämte Anmaßung empfunden.

      Die Lea, die hier kommentiert hat, mag mir die Bemerkung bitte verzeihen. Aber ich komme bei dem Namen einfach nicht von dem Pseudonym der allseits verhaßten „Tante Edith“ los.

    • Lea ist so ein Name, der gerne genommen wird, wenn man einen langen und erklärungsbedürftigen Nachnamen hat. Lea ist eben kurz und einfach zu schreiben. Der biblische Bezug spielt manchmal gar keine Rolle. Bei Lea Sarah natürlich schon, aber 1997 war Sarah keine Besonderheit mehr und Lea war noch recht “neu” unter den gebräuchlichen Vornamen.

    • Ich meine ja auch nicht, daß Lea oder Sarah „schlecht klingen“. Im Gegenteil. Aber der „Klang“ eines Namens interessiert mich halt kaum bis gar nicht. Nichts wäre mir etwa fremder, als mir bei einem Doppelnamen Gedanken zu machen, ob sich da zwei Vokal beißen könnten o.ä. Vermutlich bin ich dafür einfach zu unmusikalisch.

      Noch weniger interessiert mich die philologisch-etymologische „Bedeutung“ eines Namens. Ich weigere mich bis heute, mir auch nur zu merken, was meine eigenen Vornamen Jan und Klaas und Wilhelm mal irgendwann im Hebräischen, Griechischen oder Germanischen „bedeutet“ haben. Das ist Pillepalle für Schul-Lehrer – Herren interessiert so etwas nicht.

      Was mir aber wichtig ist, ist immer die historische, dynastische, religiöse und politische „Aufladung“ eines Namens. „Wer hat so geheißen?“ – das scheint mir die entscheidende Frage.

      Und daher empfinde ich diese judaisierenden, aus dem AT entlehnten Namen im Deutschen mehrenteils als geschmacklos. Im angelsächsischen Sektenprotestantismus mag das anders aussehen – aber auch in England gibt es ja den hübschen Schnack: „Ein Baptist kann kein Gentleman sein.“

      Und bei Lea kommt wie gesagt noch hinzu, daß der Name zumindest in meiner Generation und in Norddeutschland völlig mit der gruseligen „Tante Edith“ verbunden ist. Heute mag man das anders empfinden.

    • bitte erklär doch nochmal die Details der Unterschiede zwischen Schullehrer und Herren.
      ich sehe dass ich immer noch nicht zu den Herren gehöre.
      was war nochmal mit servus. sagen die von dir erwähnten Herren Servus?
      danke für diese Erklärungen wer immer zu welcher Gruppe gehört. das ist meistens sehr interessant zum Nachdenken dann. also gut gemeint jetzt.

    • Es ist schwer zu erklären, aber wohl doch recht leicht intuitiv zu erfassen:

      Jeder kennt die (Schul-)Lehrertypen: Graues Kinnbärtchen bei den Männern Henna bei den Frauen; schwerverdienend, Aktien-Depot, Gesundheitsschuhe oder „Trecking-Sandalen“, rechthaberisch und lautstark. Anti-S21-Demonstranten und Wutbürger. Und immer hübsch fein auf den eigenen Vorteil bedacht.

      Mit den Herren wird es schwieriger. Ein Herr kann ein Obdachloser, ein Geistesgestörter, ein Bauer oder ein Multimillionär sein. Es kommt auf den Schneid, auf die rechte Mischung aus Verve und Unbeeindruckbarkeit an. Im Französischen gibt es das wunderbare Wort „Panache“ – der Helmbusch! Der „Eigenstolz“, die Grandezza, die Unkäuflichkeit. Das Don-Quixote-hafte. Auch das Erbarmen gegenüber den Schwächeren. Das recht verstandene Tory-tum. Ritterschaft.

      Wie gesagt, schwer zu erklären. Aber Du, mgl, kannst mir nicht erzählen, daß Du keine Sensorik dafür hast.

    • Klaas. du bist schon auch speziell(gut gemeint jetzt) und auf genauer Hinschauen trainiert.
      ich sehe auch immer viele verschiedene Leute und je nachdem teile ich sie unterschiedlich ein. also ich weiß was du meinst mit den oben beschriebenen Kategorien, danke dass du mir das nochmal etwas veranschaulicht hast. gerade den Teil über die Herren. ich sehe auch manchmal Herren. freut mich sehr.
      aber wenn wir jetzt in eine Menschenmenge gehen werden wir sicher streiten wer zu welcher Gruppe gehört.
      ich versuche immer herauszufinden welche Faktoren welche Menschen produzieren, aber es geht nicht zu vereinfachen. also: einfach ist immer zu einfach. wenn man weiblich ist kann man dann kein Herr sein?
      neulich noch gedacht: viele Namen die enden doch auf -mann. Berufsbezeichnungen wie Kaufmann etc.
      und in dieser komischen Welt wird dann bald ein Herr mit “Herr Kauffrau bitte” aufgerufen. Herr Thomas Kauffrau, anstatt Frau Erika Kaufmann.
      ist das noch normal? oder Endungen werden verboten: Herr Kauf.

    • Meine Güte, noch eine schwierige (aber freilich interessante) Bemerkung…

      Ich erwarte von einem Mann einfach höhere ethisch-moralische Qualitäten, von einer Frau hingegen mehr Stil, Chic und Charme. Obwohl das in der Praxis – und vielleicht auch Gott sei Dank – oft umgekehrt ist. Wir sind halt Deutsche und damit nicht die besten Ritter.

      Natürlich schließt „Herren“ im erweiterten Sinne auch Frauen ein. Denk an den alten Begriff der „Herrschaften“, eben der Standespersonen.

      Gender-Sprache ist für mich ein Tabu – das ist eben Schulmeister-Stil in Reinkultur. Ich krieg schon die Krätze, wenn einer „Großbritannien“ oder gar „Vereinigtes Königreich“ statt England oder „die Niederlande“ statt Holland sagt. Arschverkniffene Beflissenheit ist ein wesentliches Kennzeichen des Typus „Schul-Lehrer“ – zum Herrentum gehört eben auch eine gewisse, wohldosierte Grobheit, „Grobianismus“, wie Asfa-Wossen das nennt. Laxheit und völlige Unbekümmertheit darum, irgendwelche „Gefühle“ von irgendwelchen Piesen zu verletzen.

    • https://de.wikipedia.org/wiki/Frau

      da steht dass Frau von einem Wort Freyr abgeleitet wurde, das Herr bedeutet.
      Freiherr heißt also Frau. ist die Frau ein Herr?
      ist Frau ein anständiges Wort? Weiber darf man anscheinend nicht sagen, aber dann sagt man doch weiblich.
      in manchen Fantasybüchern werden Damen oft mit Herrin angesprochen.
      war irritierend.

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