Interview mit Tina Vesterlund

Tina Vesterlund war als professionelle Springreiterin tätig und betreibt jetzt in Elmshorn (Schleswig-Holstein) den dänischen Kinderladen. Dort bietet Sie Kindersachen aus ihrem Heimatland Dänemark an, unter anderem besonders große Kinderwagen der Marke Trille und die Schwebinsel.

Thema: Interview

Promibabys Rocco und Felix

Schauspielerin Christina Plate und TV-Moderator Oliver Geissen haben jetzt einen Sohn namens Rocco.

Die amerikanische Schauspielerin Gillian Anderson (bekannt als Dana Scully in der Fernsehserie Akte X) hat ihren Neugeborenen Felix genannt. Ihr erster Sohn heißt Oscar.

Es schien offensichtlich, wie sie auf die Namen ihrer Söhne gekommen ist: Schließlich heißen die Protagonisten des Theaterstück „Ein seltsames Paar
“ (verfilmt mit Jack Lemmon und Walter Matthau in den Hauptrollen) Felix und Oscar. Gillian Anderson dementierte diese Spekulation aber. Sie kenne das Stück nicht einmal.

Absicht oder Zufall? Felix besteht aus den selben Buchstaben wie X-Files, dem Originaltitel ihrer Erfolgsserie.

Promibaby Josephine Emilia

Die deutsche Schauspielerin Andrea Kathrin Loewig, vor allem bekannt durch die Rolle der Ärztin Dr. Kathrin Globisch aus der ARD-Serie „In aller Freundschaft“, ist im Sommer 2008 Mutter geworden. Ihre Tochter heißt Josephine Emilia. Der Zeitschrift Super Illu erzählte sie, wie sie auf den Namen gekommen ist:

Für mein nächstes musikalisches Projekt, bei dem ich alte Tonfilmschlager, unter anderem aus dem »Blauen Engel«, interpretieren möchte, habe ich die Biografie von Marlene Dietrich wieder rausgekramt. Ursprünglich war Marlene einer meiner Namensfavoriten. Dann dachte ich aber, die Leute denken: „Erst singt sie Marlene-Lieder, schlüpft in Marlene-Kostüme und nun nennt sie auch noch ihr Baby so.“ Jedenfalls handelt das erste Kapitel der Biografie von Marlenes Mutter Josephine – und meine Wahl war getroffen. Und weil Emilia zusammen mit Josephine und Loewig so musikalisch klingt, hab ich mich dann dafür als Zweitnamen entschieden.

Autoren auf Namenssuche

Schriftsteller und Autoren stehen regelmäßig vor der Aufgabe, geeignete Namen für die Figuren in einem Roman oder Film zu finden. Dabei gelten andere Regeln als bei der Suche nach Babynamen.

Beate: albern statt glücklich in Frankreich

Den Vornamen Beate deuten wir in Deutschland aus dem lateinischen als „Die Glückliche“. In den 1960er Jahren war das einer der häufigsten weiblichen Vornamen in Deutschland. Trotzdem möchte eine Akademikerin aus Münster lieber Béatrice heißen. Grund: Sie arbeitet in Frankreich, und dort ist das Wort béate ein Adjektiv und bedeutet „albern“, „einfältig“ oder „kindlich“.

Babynamen der Woche 42/2008

Adrian * Hinako Sofie * Tomm * Tymon * Ida Dalia * Lennox Sky * Zoey-Anna * Okka * Maggen * Jerik * Thilo Mattes Lasse * Tim-Cameron * Liska * Emely-Jacline * Tjure * Even Jace * Tomy * Surya Shanti * Tim Abdul Rashid * Ilaja * Michel * Uta * Mattis Johann * Larissa * Josephie Jolly * Milena Fay * Anton Leonard * Luca Bennet * Janina Maria * Milla * Tobias Paul * Matthew Steven Terence * Alara-Minel

Zwillingspaar der Woche:

Alina und Isabell

Namensgebung läßt auf jüdisches Selbstbewußtsein schließen

Unter anderem aus der Auswahl der Vornamen schließt der Historiker Michael Wolffsohn darauf, dass sich in Deutschland ein selbstbewußtes Judentum entwickelt hat. Anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Buchs „Deutschland, jüdisch Heimatland: Die Geschichte der deutschen Juden vom Kaiserreich bis heute“ nimmt er in BILD Stellung:

Radiomoderator Ralle im Interview

Hörer von Delta Radio und RADIO BOB! kennen Ralle aus diversen regelmäßigen Sendungen. Heute verrät er, was er von seinem Namen hält:

Thema: Interview