Kosenamen

Modename Zensursula?

Die derzeitige Familienministerin Ursula von der Leyern hat sich einen Spitznamen verdient und ist neuerdings als Zensursula bekannt. Mal sehen, wann dieser Name in die Babynamenhitparade einsteigt. Für einen Platz in den Musikcharts sieht es schon sehr gut aus: Oliver Kels hat den potentiellen Sommerhit “Zensi Zensa – Zensursula” veröffentlicht. Hier das von Rob Vegas produzierte Video: Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn Spatzen zu Hausdrachen werden

Egal um welches Thema es geht, die Artikel von Maike Schiller sind ein wesentlicher Grund dafür, dass ich das Hamburger Abendblatt regelmäßig lese. Da freue ich mich natürlich, dass meine Lieblingsredakteurin beliebte-Vornamen.de entdeckt hat und heute aus dem Beitrag “Gefahr duch Kosenamen” zitiert (auch wenn die Quellenangabe leider fehlt). Außerdem kommentiert Frau Schiller die Wirkung von Kosenamen in der Öffentlichkeit:

… kann so ein öffentlich gemachter Kosename ja eine ähnlich verstörende Wirkung erzielen wie das unangekündigte Tragen eines OP-Hemdchens im Büro. Man gewinnt Einblicke in Intimzonen anderer, die besser verdeckt geblieben wären. Oder wer möchte ernsthaft daran teilhaben, wie der eigene Chef zu Hause zur Schnuppelmaus mutiert? Gut, schlechtes Beispiel.

Amüsant wird es übrigens auch dann, wenn zwei Kulturen zärtlich aufeinandertreffen: Auf dem Grabstein des französischen Chansonniers George Brassens und dessen Freundin Joha Heiman machten die des Deutschen nicht mächtigen Graveure aus ihrem Kosenamen “Püppchen” ein sinnverfremdendes “Püpchen”.

Kosenamen als intimer Ausdruck von Verbundenheit

Auch heute noch drücken die Deutschen ihre Zuneigung zu ihrem Partner am häufigsten mit den Klassikern unter den Kosenamen aus: Schatz, Schatzi oder Schatzilein. Damit zeigen sie, wie wertvoll und kostbar der andere für sie ist, berichtet die Beratungszeitschrift „simplify your life”. Diesen Beitrag weiterlesen »