Babynamen mit Y und Z

0,6 Prozent der Kinder des Geburtsjahrgangs 2016 haben einen ersten Vornamen, der mit dem Buchstaben Z beginnt. Das sind allerdings vor allem Mädchen. Dagegen sind es vor allem Jungen, deren Vorname mit Y beginnt, der Anteil aller Kinder beträgt 0,7 Prozent.

2016er Vornamen mit Y

Hier alle Vornamen mit den Anfangsbuchstaben Y und Z, die in meiner repräsentativen Stichprobe von 196.000 Geburtsmeldungen des Jahrgangs 2016 mindestens drei Mal vorkommen:

Jungennamen mit Y und Z

Yagiz * Yahya * Yakub * Yakup * Yaman * Yan * Yanick * Yanik * Yanis * Yann * Yannic * Yannick * Yannik * Yannis * Yaren * Yaron * Yasan * Yasha * Yashar * Yasin * Yassin * Yassir * Yavuz * Yazan * Yigit * Yigithan * Yoann * Yoel * Yonah * Yorick * Yoshua * Younes * Younis * Yousef * Youssef * Yunes * Yunis * Yunus * Yuri * Yusa * Yusef * Yusuf * Yven * Yves

Zacharias * Zahid * Zaid * Zain * Zakaria * Zane * Zayd * Zayn * Ziad * Zidan * Zsigmond

Mädchennamen mit Y und Z

Yade * Yael * Yagmur * Yamina * Yana * Yara * Yaren * Yasemin * Yasmin * Yasmina * Yasmine * Yella * Ylva * Ylvi * Ylvie * Yolanda * Yousra * Yuna * Yusra * Yüsra * Yva * Yvaine

Zahide * Zahra * Zahraa * Zainab * Zaira * Zara * Zarina * Zaya * Zehra * Zeinab * Zelal * Zelda * Zeliha * Zerya * Zeyneb * Zeynep * Zilan * Zita  * Ziva * Zlata * Zoe * Zoey * Zoé * Zoè * Zofia * Zoi * Zola * Zora * Zosia * Zuzanna * Züleyha * Zümra

  • 2011er Vornamen mit den Anfangsbuchstaben Y und Z
Thema: Namenslisten

Autor:

Knud Bielefeld ist Vornamenanalytiker und erstellt Jahr für Jahr eine Auswertung der beliebtesten Vornamen Deutschlands.

40 Kommentare zu "Babynamen mit Y und Z"

  1. Maria Th. sagt:

    Nur mal die männlichen Ypsilons betrachtet:
    die Einzelstücke:
    Yagiz * Yahya * Yaren * Yaman * Yaron * Yassir * Yavuz * Yigit * Yigithan * Yoann * Yuri * Yusa * Yven * Yves * Yoel * Yonah * Yorick * Yoshua *
    die Dubletten:
    Yakub * Yakup *
    Yan * Yann *
    Yanick * Yanik * Yannic * Yannick * Yannik *
    Yanis * Yannis *
    Yasha * Yashar *
    Yasin * Yassin *
    Yazan *Yasan *
    Younes * Younis * Yunes * Yunis * Yunus
    Yousef * Youssef *Yusef * Yusuf *

    Bei den anderen Namen ist es ähnlich, viel Gleiches bzw. Gleichartiges. Was schließen wir daraus? Schließen wir etwas daraus?

    • elbowin sagt:

      Der einfache Schluss ist, dass arabische Namen notorisch uneinheitlich transkribiert werden. Der Raum möglicher Transkriptionen ist in dieser Statistik keineswegs ausgeschöpft, ich habe auch schon Formen wie Yacin und Youcef und sogar Haçan mit C-Cedille gesehen.

    • Maria Th. sagt:

      Ich bin in dem Thema nicht drin, aber das ist doch eigentlich erstaunlich, dass es da noch keine einheitlichen Transkriptionsregeln gibt?!

    • Jan sagt:

      Ich würde sagen: Viel Verwirrung entsteht wohl auch dadurch, daß die arabische Welt ab ca. 1830 und dann verschärft nach dem ersten Weltkrieg von England und Frankreich (minimal auch von Spanien) kolonisiert worden ist, nicht aber von Deutschland – wir aber aber in Deutschland leben.

      Gerade der Buchstabe J ist eben ein bißchen trickreich in den großen Sprachen des Abendlandes.

      Englisch: /dsch/ wie in John.

      Französisch: /zh/ wie ein Jean.

      Deutsch: /y/ wie in Jan.

      Meine Vermutung daher: Die arabischen Migris, die ihre Kinder mir Y schreiben, wollen die Aussprache wie bei dem deutschen J bzw. dem englischen Y erzwingen – und schreiben daher eben nicht J, sondern Y, weil Y die international üblichere Schreibung für den Jott-Laut ist.

    • Jan sagt:

      Selbstzitat:

      Die arabischen Migris, die ihre Kinder mir Y schreiben, wollen die Aussprache wie bei dem deutschen J bzw. dem englischen Y erzwingen

      Respektive: Sie kennen einfach die lateinische Umschrift mit Y aus ihrer Kolonialisierungszone. Beispiel: ein algerischer Jussuf wurde natürlich von den Franzosen Youssouf (oder so) geschrieben. Jedenfalls nicht mit J. Und also machen die Eltern hier das dann weiter…

    • Maria Th. sagt:

      So wird’s wohl sein.

    • Jan sagt:

      Maria Th.,

      tut mir leid, ich weiß es nicht, da bin ich (leider) zu abgenabelt von meinen dörflichen Vorfahren… Schade eigentlich…

      Aber ich muß diese Nutztier-Assoziation bei Jolanthe doch irgendwie in den Kopf bekommen haben…

  2. Jan sagt:

    „Yalla, ya-Yamina! Zülehya zaudert, Zora zögert, Zofia zu zickig!“

    Freut mich ausgesprochen, daß kein Zlatan dabei ist.

    😀

    Yann klebt in meine Ohren absolut an dem französischen/bretonischen „Minimal-Musiker“ Yann Tiersen (Soundtrack von „Amélie Poulin“ und „Goodbye Lenin“).

  3. elbowin sagt:

    Yoel * Yonah * Yade * J-Flucht, damit die Namen nicht englisch mit Dsch- ausgesprochen werden? Traurig!

  4. elbowin sagt:

    So früh wollte ich gar nicht aufhören zu schreiben …

    Jungen

    * Yanick * Yanik * Yannic * Yannick * Yannik * Nur noch fünf Schreibvarianten mit Y für diesen Namen; das sind immer noch zu viele.
    Yves * „Üffes“ konnte diesen Namen nicht killen …

    Mädchen

    Yvaine * Iwein ist ein Mann! Die Form Yvaine für Mädchen irritiert.

    Ich vermisse: Yvonne und Yvette; sonst nichts.

    • Ayame sagt:

      Stimmt, Yvonne war doch einer der beliebtesten Namen in den 80’ern. Der ist irgendwie komplett verschwunden. (Kein Verlust, ist jetzt nur meine persönlcihe Meinung. Ich kannte leider nur unfreundliche Yvonnes…) Yvette war wohl nicht ganz so „erfolgreich“ wie Yvonne, aber er tauchte damals auch öfter mal auf Spielplätzen auf. Sieht und hört man ebenfalls nichts mehr.

      Ansonsten bin ich auch überrascht, wie viele Schreibweisen es von Namen wie Yannick, Zoe etc. gibt.

      Es scheinen mir auch viele Namen aus dem Orient vertreten zu sein, anscheinend sind dort Y und Z-Namen sehr viel gängiger, als hier.

      Yuna: Kenne ich auch als japanischen Mädchennamen, eion deutsch-japanisches Para aus meinem Bekanntenkreis hat ihre Tochter so genannt. Da die westliche Umschrift der japanischen Schrift sich an englischen Ausspracheregeln orientiert ist es durchaus sinnig, hier Yuna zu schreiben, statt Juna, da ein Japaner sonst „Dschuna“ lesen würde.

    • Maria Th. sagt:

      Ich vermisse: Yvonne und Yvette; sonst nichts.

      Yolanthe 😀

    • Jan sagt:

      Da die westliche Umschrift der japanischen Schrift sich an englischen Ausspracheregeln orientiert ist es durchaus sinnig, hier Yuna zu schreiben, statt Juna, da ein Japaner sonst „Dschuna“ lesen würde.

      Jäp, das Grundprinzip der Hepburn-Transliteration ist sehr einfach und zweckmäßig: Konsonanten etwa wie im Englischen, Vokale etwa wie im italienischen (und damit auch wie im Deutschen). Man kann das abgewandelt auch recht gut für andere Sprachen, die mit nichtlateinischen Schriften geschrieben werden, oder auch zur Verdeutlichung von Aussprachen verwenden. Ein Umschriftsystem des russischen Kyrillisch (Gosstandart Rossii) funktioniert nach dem gleichen Prinzip.

    • Jan sagt:

      Wie kömpt’s eigentlich, daß Yolanthe heute (oder gestern – ich werde älter) im Deutschen doch arg den Klang nach „bäurisches Trampeltier“ hat (bzw. hatte)? Im Spätmittelalter war Yolande doch ein Name, der in der französischsprachigen (also französischen und burgundischen) Hocharistokratie gebräuchlich war… Gibt es da irgendeine emblematische (Y|J)olanthe? Bei Busch, Zille und Co. etwa?

    • Maria Th. sagt:

      Es gibt so ein volkstümliches Lustspiel „Krach um Jolanthe“, so Richtung Komödienstadel/Ohnsorgtheater, in dem es um ein Schwein dieses Namens geht. Da ist so ein Name dann schnell „verbrannt“ 😀

      der Spicker sagt:
      August Hinrichs, Krach um Jolanthe, Berlin 1933.
      Der Hinrichs ist aber mehr aus eurer Gegend, geboren in Oldenburg.

    • Maria Th. sagt:

      Oh, und es gibt anscheinend eine Film von 1934 (!)

    • Jan sagt:

      Jäp, danke, Maria Th., für die schnelle und exakte Antwort. Daran wird es wohl liegen. Habe von dem Theaterstück noch nie (bewußt) gehört, aber daran dürfte es wohl liegen… Genauso höre ich Jolanthe, eben als Namen für ein grobes Nutztier. Schweine sind zwar kluge, niedliche, sympathische und sensible Tiere, gute Freunde der Menschen (und es ist so eine Schande, was die Massentierhaltung gerade hier in NDS mit ihnen veranstaltet 🙁 ), aber ein Schweinenamen ist dann eben doch sehr schnell „verbrannt“.

    • Ayame sagt:

      Ach, hier sind ja lauter Sprachwissenschaftler unterwegs, da hätte ich natürlich gleich „Hepburn“ schreiben können. 🙂

      Yolanthe: Eine Bekannte heißt Jolande. Ich finde den Namen sehr schön, er gefällt mir besser , als Yolanthe. Ich kann nicht sagen, warum.

    • Jan sagt:

      Ayame, ich bin kein Sprachwissenschaftler! (Pfui! 😀 Buuh!) Aber ich meine einfach, daß pragmatische Abwandlungen der Hepburn-Transkription des Japanischen immer wieder sehr hilfreich sein können. Das ist alles nicht unschlagbar oder perfekt – schon für das französische nasale e (wie in „en“) wüßte ich nichts, was das darstellen könnte, für den Stimmansatz/Aleph auch nicht. Aber es ist oft halbwegs praktikabel.

      Tja, wer kann IPA-Alphabet lesen, geschweige denn schreiben? Ich jedenfalls nicht…

    • Maria Th. sagt:

      Ich hab grad nochmal gesucht, tatsächlich scheint dieses Stück sowohl vom Ohnsorg-Theater als auch vom Komödienstadel in den 60er/70er Jahren schon gespielt worden zu sein.
      Ich meine mich zu erinnern, dass die Jolanthe auch auf diversen Dorfbühnen im Umland schon im Repertoire war. Gibt es das im Norden auch, dass in vielen Dörfern einmal im Jahr eine Theateraufführung ist(immer so ein Volksstück, nicht die „normale“ Theaterliteratur)?

    • Knud sagt:

      Es gibt bei uns in Schleswig-Holstein einige sogenannte „Niederdeutsche Bühnen“. Das sind normalerweise Laienschauspieler, die auf Plattdeutsch spielen und auch mal über die Dörfer tingeln. Normalerweise findet das aber in den Stadttheatern der Kreisstädte statt.

    • Maria Th. sagt:

      Maria Th.,

      tut mir leid, ich weiß es nicht, da bin ich (leider) zu abgenabelt von meinen dörflichen Vorfahren… Schade eigentlich…

      Aber ich muß diese Nutztier-Assoziation bei Jolanthe doch irgendwie in den Kopf bekommen haben…

      so, das gehört hierher 😉
      Verschiedene Vereine, „Landjugend“, „Burschenverein“ (hat nichts mit Burschenschaften zu tun!) und ähnliche machen oft einmal pro Jahr eine Theateraufführung, meist 2-3 Vorstellungen, im örtlichen Wirtshaussaal zu Benefizzwecken (entweder für die Vereinskasse oder tatsächlich caritativ). Das steht dann immer im Landkreisteil der Zeitung, von daher kennt man etliche Titel:
      Hochbetrieb auf dem Weiberhof
      Vinzenz in Nöten
      Der Geisterbräu
      Der Saisongockel etc.etc.etc.

    • Jan sagt:

      Aber schau, Maria Th.: Genau dieses Milieu in Norddeutschland, das waren unsere eingeschworenen Feinde. Es gibt da nur Klassenfeinde. Die reichen Bauern, die das Land in der Hand hatten. Und deren Blagen dann komischwereise auch immer bessere Noten bekommen haben als meine Ahnen, obwohl sie dumm waren wie Brot.

      Und deren Enkel sich heute eine goldene Nase an den verfluchten Windrädern verdienen. Die verfluchten Bauern sind schon in meiner Kindheit (70er) alle Mercedes gefahren – heute fahren die alle Ferrari.

      Alte niedersächsische Weisheit: Nur ein toter Bauer ist ein guter Bauer. „De Buur“ – das ist immer der Feind.

    • Maria Th. sagt:

      Ich glaub, ganz so extrem gegensätzlich war/ist das in Bayern nicht, wie du das schilderst (Milieu, Noten, Windräder, Ferrari)

    • elbowin sagt:

      Maria Th. schrieb:

      Ich glaub, ganz so extrem gegensätzlich war/ist das in Bayern nicht, wie du das schilderst (Milieu, Noten, Windräder, Ferrari)

      … was wohl an den unterschiedlichen Art des Erbrechtes liegt. In Niedersachsen hat der erstgeborene Sohn den Erbhof ganz bekommen, und die anderen mussten sehen, wo sie bleiben, im Süden wurden die Grundstücke (am besten jedes einzeln, damit es gerecht ist) unter allen Nachkommen aufgeteilt. Die Folge sind: Große Erbhofbesitzer und wenig Volk in Niedersachsen (der Bevölkerungsüberschuss muss halt auswandern), viele zu kleine Kleinbauern, die sich mit Erfindungsreichtum, Geschick und weiteren arbeiten am Leben halten in Süddeutschland (besonders krass in Schwaben und Franken).

    • Maria Th. sagt:

      Das hört sich nach einer plausiblen Erklärung an, elbowin.

    • Jan sagt:

      Ja, genuin geht das auf die unterschiedlichen Erbrechte zurück, das stimmt, und insofern war das eine kluge Bemerkung.

      Das, was in Südwestdeutschland der Adel war, waren hier in der Ebene halt die reichen, freien Bauern. Eben die verhaßte Obrigkeit. Mit dem Unterschied, daß die meisten Adligen zumindest lesen und schreiben konnten – im Gegensatz zu den Bauern hier. Die besten Herren dürften wirklich die Bischöfe gewesen sein, die meistens mal auf Große Schule gewesen waren. „Unterm Krummstab ist gut leben“, hieß es in der FNZ. Es hat schon seinen Grund, daß Südoldenburg (ehemals zum Bistum Münster) oder das Eichsfeld (ehedem zum Bistum Mainz) heute noch stockkatholisch sind. Da waren die Chefs eben weder blutrünstige Wildbret-Schützen, noch homophile Bluter (frei nach Carl Amery), noch Bauern-Inzucht wie hier.

      Das mit den Ferraris war natürlich auch zu dick aufgetragen, bitte um Nachsicht. Aber ich habe den Haß auf „de Burn“ halt von Kindesbeinen auf eingetrichtert bekommen. Das sitzt.

  5. elbowin sagt:

    Zu den Zetts …

    Jungen

    Zacharias * Was soll ich sagen? Wow? Irre? Wahnsinn? … das dieser doch recht unhandliche biblische Name wieder ausgegraben wird. Die Assoziation „Freikirchler“ hängt ganz sicher an diesem Namen.

    Mädchen

    Zoe * Zoey * Zoé * Zoè * Zoi * Zu viele Schreibweisen, und das logische Zoë fehlt noch (aber ein ë ist auch schwerer aus der Tastatur zu quetschen, bei mir AltGr-ü e))
    Zaira * Der afrikanische Staat heißt wieder Demokratische Republik Kongo, und nicht mehr Zaïre. Was steckt im Namen Zaira?

    Der Casting-Show-Name Zazou ist wieder verschwunden (erwartungsgemäß), Zaz (nach der französischen Sängerin) ist zumindest 2016 nicht in der Statistik drin.

  6. lenchen sagt:

    ich finde interessant, dass Yuri nur bei den Burschen auftaucht. Als japanischer Name wird er für Mädchen dort verwendet. Aber anscheinend sind diese Nationaltäten und deren Sprachliebhaber sehr wenig in Europa vertreten. Oder zumindest so wenig, dass der Name nicht ins Gewicht fällt.

  7. Mareike sagt:

    Jolanthe
    Mir ist Jolanthe mal als Kuh-Name begegnet. Vielleicht war Jolanthe ein beliebter Tiername und deshalb als Menschenname tabu, ich kenne jedenfalls keine Jolanthe, egal welches Alter.
    Ich weiß aber von einem deutsch-brasilianischen Mädchen namens Yolanda (richtig kennen tue ich sie nicht). Auch hier liegt die Vermutung nahe, dass die Y-Schreibweise gewählt wurde, damit Yolanda auch in Brasilien mit deutschem J ausgesprochen wird.

    Wenn keine Verbindung zu einer anderen Sprache besteht, finde ich es besser, wenn geläufige Namen wie z. B. Jannik, Jannis und Jasmin deutsch geschrieben werden. Die Kinder haben es damit leichter.

    Ylva, Ylvie
    Hey, hey Wickie! Die gefallen mir beide vom Klang her. Okay, Ylvie klingt vielleicht zu süß, um ein richtiger Name zu sein. Aber Ylva mit I geschrieben (also Ilva) warum nicht, kann man machen.

    Zoe
    Ich weiß Zoe ist beliebt, Zoe klingt ja auch süß. Aber es kann immer noch passieren, dass jemand nicht weiß, dass Zoe bitte englisch ausgesprochen werden soll. Da wird dann eine „Zo-e“ aufgerufen, die ihre Urkunde abholen soll. Aus diesem Grund würde ich Zoe nicht vergeben.

    • Maria Th. sagt:

      Zoe bitte englisch ausgesprochen werden soll.

      ja, oder französisch „so-EE“, das finde ich viel schöner und eleganter, obwohl ich insgesamt kein Fan dieses Namens bin.

    • Rebecca Sophie sagt:

      Zoe sol bitte nicht englisch sondrn französisch So-e ausgesprochen werden. Ich kenne den Namen auch nur so, und dabei sind mir schon einige Zoes über den Weg gelaufen.

    • elbowin sagt:

      Nach meinen Erfahrungen wird Zoe im Volksmund dann doch zu „tso-e“ oder etwas ähnlichem. Man sollte sich nie, wirklich nie, auf eine ausländische korrekte Aussprache eines Namens verlassen.

      Nur wenn man es wirklich deutsch meint, kommen sie dann bei bestimmten Namen mit der englischen Aussprache an, die sie in einem Songtext/einer Soap/sonstwo aufgeschnappt haben.

    • Maria Th. sagt:

      Man sollte sich nie, wirklich nie, auf eine ausländische korrekte Aussprache eines Namens verlassen.

      Sehr richtig. Und deswegen sollte man nie, wirklich nie, einen ausländisch auszusprechenden Namen vergeben.

    • Knud sagt:

      Da wird dann eine „Zo-e“ aufgerufen

      Also ich sage immer Zö.

  8. Annemarie sagt:

    Hier vermisse ich nur einen Namen:

    Yul 🙂

Kommentieren