Babynamen der Woche 28/2016

Cara Augusta Florentine * Lukas Quentin * Bastian Matthias Oskar * Jana Elara * Gwen Christin * Jaxon Kurt  * Susino Jonny * Leana Evaletta * Juno Anouk * Levy Odis * Stella Mavie * Idris Valentino * Charlotte Malea * Samira Savannah-Celine * Niklaus Emanuel * Hannes Oscar * Emma Lavinia Yaelle * Neven Arthur * Maira Lydia * Adiliano  * Leslie Isabel * Caroline Elina Felicitas * Ayden Jerome * Estefanio Joaquim * Lotta Coralie * Lovelyn Angel * Xenia Marie Luise * Nele Josephine * Alexis Nadine * Louisa Stellamarie

Zwillinge

  • Julian Jannis & Sophia Charlotte
  • Ellena & Larissa
  • Ben Luca & Nick Leon
  • Hanna & Elisa
  • Henrik & Frieda
  • Franz & Theo
  • Louis & Lukas
  • Alina & Clara
  • Maja & Ilvy
  • Jona & Marit
  • Anton & Emil
  • Arthur & Georg
  • Timo & Julia
  • Lea Sophie & Finn Julian
  • Carlotta Marie & Lilli Josephine
  • Luan & Lian
  • Anna Lena & Julius

55 Kommentare zu "Babynamen der Woche 28/2016"

  1. Regina sagt:

    Mir gefallen heute:
    Cara Augusta Florentine * Lukas Quentin * Bastian Matthias Oskar * Jana Elara * Charlotte Malea

    Ich finde die diese Woche auch alle Zwillingsnamen ganz schön und passend.

    Gwen Christin: an sich mag ich den Namen Gwen bzw. Gwendolyn ganz gern, Gwen Christin hört sich für mich aber so kurz und abgehackt an. Schöner wäre Gwendolyn Christin oder Gwen Christiane.

    Jaxon Kurt: die Schreibweise von Jackson geht gar nicht.

    Susino Jonny: oje… eine männliche Abwandlung von Susanne? Der arme Junge…

    Leana Evaletta: Eva mag ich ganz gern aber was soll das angehängte „-letta“? Gefällt mir nicht.

    Juno Anouk: in meinen Ohren klingt die Kombination zu wenig weiblich, auch wenn Juno eigentlich ganz süß ist.

    Idris Valentino: Da hat wohl jemand zu viele Fantasy-Romane gelesen. In der Buchreihe „Chroniken der Untwelt“ gibt es eine Stadt namens Idris und der Bösewicht heißt Valentine… ganz davon abgesehen erinnert mich Idris an Iris und hört sich daher eher weiblich an.

  2. Jan sagt:

    Juno Anouk. Als wir uns als Kinder so mit zehn Jahren das Rauchen angewöhnt haben, gab es noch Juno-Zigaretten – „long and round“.

    Idris Valentino. Erinnert mich zu stark an König Idris von Libyen, der dann von Oberst Gaddafi verjagt wurde.

    Stella Mavie, Louisa Stellamarie. Seesternchen.

    Lotta Coralie. Corail = Schaltier-Rogen.

  3. Ina sagt:

    Was mich heute fasziniert ist Augusta, toll, dass sich das einer traut. Find ich super, würde ich persönlich auch als Rufname vergeben.

    Ich finde das schwierig zu sagen ein Name ist gut von mir befunden oder schlecht oder irgendwas dazwischen. Aber die Eltern von Jaxon können ihrem Sohn hoffentlich genug Selbstbewusstsein oder Kunstfertigkeit beibringen, das könnte sonst im Kunstunterricht unangenehm werden: Jaxon ist ein Kreidenfabrikat, könnte ähnliches zur Folge haben wie bei Aristoteles (der, an den ich gerade denke hat griechischstämmige Eltern bei denen der Name in der Familie weitergegeben wird) im Philosophie-Unterricht. Auch Lehrer können fies sein, nicht nur Mitschüler. Aber vielleicht lässt er sich ja Kurt nennen. (Und nicht etwas in einer verballhornten Aussprache vom englischen Jackson oder so was.)

    • Jan sagt:

      Was mich heute fasziniert ist Augusta, toll, dass sich das einer traut. Find ich super, würde ich persönlich auch als Rufname vergeben.

      Hm. Sähe ich ähnlich, wenn da nicht sofort wieder das -a/-e-Problem im Raum stände, das wir hier in den letzten Wochen schon öfter hatten. Meines Erachtens ist der Name weiterhin von Auguste Viktoria „besetzt“, also der letzten König von Preußen (und Kaiserin von Deutschland)… Das mag man mir aber gerne als Historiker-Spinnerei auslegen. (Oder auch als Welfen-Pusselei, weil ihre Tochter Viktoria Louise dann nach Hannover eingeheiratet hat und hier bis zu ihrem Tod 1980 außerordentlich beliebt war…)

    • Ina sagt:

      Ich würde es dir nicht als Historiker-Spinnerei auslegen. Ich kenne das mit der Besetzung des Namens aus mangelndem regionalen Bezug nicht, bei mir wäre da eher eine persönliche Konnotation hinter, ob die Namensträgerin die Teilen würde weiß ich natürlich nicht. Auguste finde ich auch schön, passte aber in meinem Fall nicht zum Nachnamen und wäre für mich auch weicher als die -a-Endung bei dem Namen, bei Augusta sehe ich eine, die notfalls auf den Tisch hauen kann, aber auch kooperativ sein, statt wie bei den meisten Namen auf -a erstmal Prinzesschen. Ich hatte als Kind lange genug damit zu tun, dem Namen Ina das „wie süß“-Image, das er in meiner Umgebung hatte abzu“trainieren“. Das wird mit ein Grund sein, warum ich weiche Namen persönlich nicht vergeben würde.

    • Jan sagt:

      Hö, interessant. Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, ob ich Dich richtig verstanden habe, aber generell empfinde ich das -a als, je nun, weicher, moderner, abgelöster, smarter und das -e als konservativer, gestrenger, bodenständiger, matronenhafter…

      Gerade eben auch bei Augusta versus Auguste. Aber auch bei Mathilda vs. Mathilde, Helena vs. Helene etc. pp.

      Daher wiederum ist im Moment offenbar das -e in der Gentry angesagt. Wie das weitergehen wird, vermag ich auch nicht zu sagen…

      Ich mag auch keine „weichen“ Namen (Luas, Lias, Lula, Lola, Lilus, Luma, Lima…). Ina höre ich aber schon wegen des Alephs am Anfang nicht als besonders weich…

    • Kathrin sagt:

      a oder e, was ist weicher… Für mein Empfinden kommt es eher auf die restlichen Konsonanten des Namens an. Warum auch immer ist für mich Anna härter als Anne (und auch „traditioneller“). Bei Mathilda/e oder Augusta/e könnte ich es gar nicht sagen. Als Schulkind empfand ich zum Beispiel „a“-Namen grundsätzlich als alt. Weil die meisten Kinder um mich herum Konsonanten-Endungen (wie auch ich) hatten, oder eben das „e“ (Caroline, Christine, Annette, Juliane…). Anna und Emma waren die alten Tanten. Also in der Tat einfach Modewellen, die im Moment im allgemeinen „Namenswahn“ einfach schneller schwappen. Mal sehen, ob Augusta/e der nächste Trend-Name wird 😉

    • Ina sagt:

      Vielleicht kommt das auch darauf an was vor der Endung kommt.

      Die von dir genannte Mat(h)ilda ist für mich eindeutig Püppi, die alles bekommt was sie will und nie erwachsen werden darf. Mat(h)ilde kenne ich keine.

      Luise wiederum ist für mich eindeutig bodenständiger als Luisa und Aline als Aline.

      Pauline ist verzogenes kleines Prinzesschen für mich, Paulina braucht nicht ihr Leben lang Welpenschutz.

      Die SUV-Fraktion (könnte das sein was du Bionade-Gentry nennst), steht neben Verniedlichungs-i-Endungen (Anni!) seit einiger Zeit hier auf Josefine. Meine Assoziation ist damit wieder dieses Weiche, eine Josefa oder von mir aus auch Josefina bleibt auf dem Teppich.

      Philine (in sämtlichen Schreibweisen), auch ein Renner hier, kann sich die Schuhe nicht zubinden ohne zu heulen, Philina wetzt mit den Jungs durch die Bäume und muss nicht mit der Sänfte getragen werden.

      Katharine bekommt ihr Spielzeug weggenommen „Wäh, Mami!“, Katharina holt es sich selber zurück.

      Nur ein paar Beispiele. Kommt vielleicht daher (also meine Wahrnehmung), dass Ina früher immer als so süß bezeichnet wurde. Ich war geschockt als ich irgendwann umzog und plötzlich Schilder las „Anwaltskanzlei Ina Sowieso“, „Praxis Dr. med. Ina Sowieso“. Dann habe ich das als Kind zu Hause erzählt und erste Frage von Besuchern: „Und wie heißen die richtig?“ Das wurde auch da obwohl vollständiger Name als Kurzform angesehen. Da wo ich jetzt wohne muss Ina in den 60ern Modename gewesen sein. Zig Läden, Praxen, Restaurants etc. werden von irgendwelchen Inas um die 50 betrieben.

    • Ina sagt:

      Kathrin, Anna und Emma waren bei uns auch die alten Tanten. Emma änderte sich auch nicht als Mitte der 90er diese Girlband auftauchte (Spice Girls?), die eine Emma um die zwanzig hatte, also nur bedingt älter als wir. Anna kann ich auch heute nicht als zeitlos empfinden, meine Urgroßmütter und eine Großmutter hieß so, die nächstjüngere Anna, die mir danach je begegnet ist ist Jahrgang 1997, wurde als geboren als ich fast schon 18 war. Zwei Annegret, eine Annette und eine Annemarie kannte ich damals in der Schulzeit, aber Anna hatten wir nirgends. Vielleicht gab es die dafür woanders zu Hauf.

    • Kathrin sagt:

      Ganz schön viele Schubladen 😉 So dramatisch unterschiedlich sehe ich die a/e-Unterschiede nicht. Ina zum Beispiel ist für mich ein völlig bodenständiger Name, ich habe auch kein Problem mit Kurzformen.

    • Maria Th. sagt:

      Die von dir genannte Mat(h)ilda ist für mich eindeutig Püppi, die alles bekommt was sie will und nie erwachsen werden darf. Mat(h)ilde kenne ich keine. (…)

      Klingt interessant, diese Theorie. Aber inwieweit ist es auf deine persönliche Wahrnehmung im direkten Umfeld bezogen? Sprich- du kennst wahrscheinlich eine Katharine, die so empfindlich ist und eine taffe Katharina etc? Und nimmst deshalb diese Namen bzw. ihre Endungen so wahr? Ich weiß es nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass es genauso umgekehrt sein könnte, je nachdem ob dir vielleicht auch eine Pauline begegnet, die eine ganz „wilde“ ist und ein Paulina-Prinzesschen. ?

    • Maria Th. sagt:

      Da wo ich jetzt wohne muss Ina in den 60ern Modename gewesen sein. Zig Läden, Praxen, Restaurants etc. werden von irgendwelchen Inas um die 50 betrieben.

      Es gibt auch die Sängerin und Entertainerin Ina Müller, die müsste auch so in dem Alter etwa sein.

    • Kathrin sagt:

      Und „süß“ ist Ina Müller ja nun wirklich nicht…

    • Jan sagt:

      Ina Deter fiele mir noch ein… Ich hätte den Namen einfach nie als „süß“ (oder so) empfunden…

      Josefine. Da komm ich absolut nicht von den beiden Französinnen Josephine Beauharnais und Baker weg. Ich germannisiere Aussprachen auch ganz gerne, aber Josefine würde ich immer „französisch“ aussprechen.

      SUV-Fraktion versus Bionade-Bourgeoisie. Ich meine, daß das verwandte (nämlich beides wohlhabende und kinderkriegende), sich vielleicht auch überschneidende, aber nicht ganz deckungsgleiche Schichten sind.

      SUV-Fraktion: eher Vororte und Speckgürtel. Politisch eher indifferent.

      Bionade-Bourgeoisie: schicke innenstadtnahe Stadteile, sanierter Altbau. Politisch eher links bzw. grün.

      Nur so ganz grob, es gibt sicher nach Alter, Region etc. erhebliche Binnendifferenzierungen…

    • Maria Th. sagt:

      Eben, ich empfinde Ina auch nicht als „süßen“, sondern als ganz normalen Namen.
      Vielleicht gab es auch deshalb soviele Inas, weil sich viele von Martina, Christina, Ernestina, Katharina etc. abgekürzt haben, weil das zu ihrer Jugendzeit schicker klang?

      Jans Analyse bzw. Unterscheidung zwischen SUV-Fraktion und Bionade-Bourgeoisie finde ich recht zutreffend und amüsant. 😀

    • Maria Th. sagt:

      Josefine. Da komm ich absolut nicht von den beiden Französinnen Josephine Beauharnais und Baker weg. Ich germannisiere Aussprachen auch ganz gerne, aber Josefine würde ich immer „französisch“ aussprechen.

      Stimmt und stimmt nicht. Bei den beiden genannten Damen höre ich den Namen automatisch auch französisch, aber Josefine in der deutschen Aussprache ist in Bayern durchaus geläufig und traditionell. Kenn ich mehrere in verschiedenen Altersstufen (von Ü80 über Ü50 und Ü20 als auch U2)

    • Jan sagt:

      Maria Theresia,

      mag sein, aber das ist eben meines Erachtens einwandfrei süddeutsch-österreichisch.

      Es gibt ja sogar das Adjektiv „josephinisch“ (josephinische Reformen, josephinischer Stil…) – das sich freilich nicht auf eine Frau, sondern auf Joseph II., den Sohn und Nachfolger von Kaiserin Maria Theresia, bezieht.

      Daher subjektiv und ohne jeden Anspruch auf reichsweite Allgemeingültigkeit: Sobald ich irgendwo den Namen Jose(f|ph)ine sehe, spreche ich das /ZhozeFIN/ aus…

    • Maria Th. sagt:

      einwandfrei süddeutsch-österreichisch.

      ja, des ko‘ scho sei‘ 😉

      meine Aussage war ja ebenfalls subjektiv 😀

    • Ina sagt:

      Maria Th.,

      „Aber inwieweit ist es auf deine persönliche Wahrnehmung im direkten Umfeld bezogen?“

      Ganz sicher, es sind zu keiner Zeit alle Träger eines Namens so und ich bin mir sicher, dass Menschen, die nicht da wohnen wo ich wohne (hier ist eine Menge SUV-Fraktion in den letzten Jahren) oder da Kinder und Jugendliche kennenlernen wo ich sie kennenlerne oder in einer anderen Altersgruppe das vielleicht ganz anders sehen, und da sind ja auch noch jeweils die persönlichen Wertmaßstäbe. Ich schließe überhaupt nicht aus, dass es Hort-, Jugendzentrum- oder Kita-Personal gibt, die supertolle Erfahrungen und damit dann auch andere zwangsläufig Beurteilungen des Namens mit Paulines, Josefines etc. haben als ich von der Schuladministration her. (Gilt das – beruflich – für dich als direktes Umfeld?) Ich glaube, da habe ich diesbezüglich und im Zusammenhang mit Kindern meine Prägungen her (privat kenne ich eine Katharina und wenn es eine rein private Prägung wäre würde ich der jeder Katharine vorziehen – auch wenn ich da immer das 80er NDW-Lied „Katharine, Katharine“ im Kopf habe).

      Auf offiziellen Schildern Namenskurzformen? Ist das zulässig. Bei den Inas, die Läden etc. haben kann ich mir das noch vorstellen, aber sonst. Möglicherweise wurde der Name auch öfter mal als Variante des damals hier oft vergebenen Ines gewählt (es gibt auch eine Inessa Ende 40, deren Eltern Ines zu oft war hier).

      Jan,

      die Josefines hier werden deutsch gesprochen. Das hat mich erst gewundert, ich kannte es aus Süddeutschland wo ich her kam, aber hier ist nicht Österreich angrenzend, sondern Benelux, das hat mich schon erstaunt. Und immer mit „f“, nie „ph“.

      Ich verabschiede mich aufgrund Abwesenheit fürs Wochenende.

    • Jan sagt:

      Also, wenn Jaxon wirklich englisch ausgesprochen werden soll, ist es Kevin hoch drei und auch noch eine Unverschämtheit. Man verballhornt die englische Schreibweise, erwartet aber von seinen Landsleute, daß das Gewünschte erraten werde. Was soll das aussagen: Besonders cooler Ghetto-Rapper, der immer coffee to go trinkt und „for“ grundsätzlich als 4 schreibt?

      Und wenn es deutsch ausgesprochen werden soll, ist es auch ein Unding.

      Uah! 🙁

  4. connywuuh sagt:

    Moin zusamen,

    heute gefallen mir diese Einzelnamen:

    Augusta – klingst schön
    Lukas – schöner geläufiger Name
    Bastian – eine schöne Kurzform, die man auch genauso vergeben kann
    Levy – ich persönlich finde Levi besser, trotzden schön
    Emanuel – klingt schön
    Hannes – auch ein schöner geläufiger Name
    Arthur – schon etwas spezieller, aber mir gefällt´s
    Isabel
    Felicitas

    und bei den Zwillingen:

    Franz und Theo – zwei wunderbare alte Namen, die wieder modern sind
    Anton und Emil – passt gut zusammen, ohne zu ähnlich zu sein
    Arthur und Georg – dito
    Anna Lena und Julius – auch hier gut: unterschiedliche Anzahl von Silben

    • connywuuh sagt:

      Isabel – schön
      Felicitas – auch etwas spezieller, muss man erstmal mögen

  5. neuhier sagt:

    Mein Lieblingsname heute: Lukas Quentin – Quentin finde ich für ein Juli-Kind oder das fünfte Kind sehr passend.

    Von den Zwillingskombis gefallen mir am besten:
    JJ: Anton & Emil, Arthur & Georg
    JM: Henrik & Frieda, Timo & Julia (bei Anna Lena & Julius gefallen mir die Einzelnamen, allerdings würde ich entweder beiden zwei Namen geben oder keinem)
    MM: Hanna & Elisa, Alina & Clara

  6. Jan sagt:

    Levy.

    Dazu muß ich jetzt mal was loswerden, sonst platze ich. :-/ Ich halte es für schauderhaft, ungeschichtlich und geschmacklos, Kinder (egal welcher Herkunft) arbiträr nach dem jüdischen Priesterdynastie-Namen Levi zu bennenen. Es paßt einfach niemals und nirgends. Der Name ist eine Anmaßung, eine Bildungslücke oder eine Gedankenlosigkeit – vermutlich alles gleichzeitig.

    Ich habe wärend der EM gehört, daß der polnische Fußballspieler Lewandowski in München „Lewi“ genannt werde. Auch das ist vollkommen unmöglich.

    • cassis sagt:

      Für mich ist es einfach ein (jüdischer) Nachname. Yasmin Levy ist eine Sängerin, Primo und Carlo Levi waren Autoren. Natalia Ginzburg (Autorin) war auch eine geborene Levi, wenn ich mich nicht irre.

  7. Anonymous sagt:

    Schöne Kombinationen diese Woche:
    * Caroline Elina Felicitas
    * Emma Lavinia (ohne Yaelle)
    * Hannes Oscar

    Schöne Zwillingskombinationen:
    Julian Jannis & Sophia Charlotte
    Henrik & Frieda
    Lea Sophie & Finn Julian
    Alina & Clara

    Schöne Einzelnamen:
    * Matthias
    * Charlotte
    * Alexis
    * Louisa
    * Augusta
    * Jana
    * Juno

  8. Mark sagt:

    Bei den Zwillingen finde ich Franz und Theo wirklich nett–hat was keck-lustiges an sich und sind doch zwei Traditionsnamen. Beide Namen sind von den Lauten her total unterschiedlich, werden aber durch ihre gefühlte Knappheit verbunden. Auch enthalten beide Namen härtere Elemente–der sonst weiche Theo hat zumindest ein T. Sehr schöne Zwillingskombi!

    Henrik und Frieda finde ich auch sehr stilvoll. Wobei ich Henrik nur im Norden vergeben würde. In Mittel- und Süddeutschland wirkt diese norddeutsche/niederländische Form für mich zu aufgesetzt.

    Jaxon Kurt–Jaxon im Sinne von englisch Jackson? Mag ich im Deutschen nicht, aber Kurt ist spitze!

  9. Annemarie sagt:

    Ich finde Idris interessant, da könnte der farbige Schauspieler, Idris Elba, der als nächster Bond im Gespräch war/ist?, Pate stehen.

    Juno und Anouk würden mir für Schwestern gefallen, zusammen mag ich’s nicht so gern.

    Augusta mag ich auch. Und Lotta Coralie finde ich so gar nicht stimmig zusammen …

    • Maria Th. sagt:

      Juno und Anouk würden mir für Schwestern gefallen

      gute Idee, wäre eine Super-Zwillingskombi!

    • Ina sagt:

      Idris gibt es wohl auch auf Walisisch. Ich habe keine Ahnung ob da wirklich jemand so heißt, ich habe das in einem walisischen Namensbuch (habe das leider nicht mehr) gelesen. Bedeutete demnach – war ein englischsprachiges Buch, hatte ich aus Schottland geschickt bekommen – „the fiery lord“ oder etwas sehr ähnliches.

  10. Maria Th. sagt:

    Cara Augusta Florentine * Clara Augusta hätte ich stimmiger gefunden, auf den dritten Namen hätte man hier auch verzichten können
    Lukas Quentin * ganz ok!
    Bastian Matthias Oskar * die beiden ersten Namen sind für sich genommen schön, aber in der Kombination fast zu gleich, Oskar boomt
    Jana Elara * zuviele a
    Gwen Christin * nicht mein Fall
    Jaxon Kurt * nein!
    Susino Jonny * überhaupt nicht!!
    Leana Evaletta * zuviele Vokale, Lena oder Lea wäre schon ein Stück besser gewesen, das letta ist überflüssig
    Juno Anouk * ich weiß nicht recht, für sich genommen ist jeder Name annehmbar, aber an der Kombi stört mich was
    Levy Odis * Otis?? Levy find ich auch nicht passend
    Stella Mavie * ich lese immer Stella Marie, das wird anderen auch so gehen; Mavie = ma vie (mein Leben)? Oder woher kommt der Name?
    Idris Valentino * nein
    Charlotte Malea * ganz ok
    Samira Savannah-Celine * sehr lang, sehr modisch und warum auch noch ein Bindestrich bei den beiden Zweitnamen??
    Niklaus Emanuel * Nikolaus oder Niklas hätte mir besser gefallen, das andere hört sich so nach Weihnachts-bzw. Nikolausgedicht an („St. Niklaus ist’s, der brave Mann…“)
    Hannes Oscar * Oscar hat scheint’s einen Riesen-Aufschwung
    Emma Lavinia Yaelle * zu dem „geschlossenen“ Emma die sprudelnde Lavinia, warum nicht. Yaelle gefällt mir nicht und passt auch nicht dazu
    Neven Arthur * Never 😉
    Maira Lydia * man wird es ewig als Druckfehler von Maria lesen; wie spricht man es aus? Deutsch/englisch/französisch/sonstwie?
    Adiliano * ach nein, muss nicht sein
    Leslie Isabel * passt irgendwie nicht zusammen, wirkt zu symmetrisch
    Caroline Elina Felicitas * Caroline Felicitas, das hätte genügt, die Elina kommt ja in Caroline schon (fast) vor!
    Ayden Jerome * Estefanio Joaquim * Lovelyn Angel * nein, alles anstrengender Modekram, es sei denn, es gäbe einen entsprechenden (frz., span., engl.)Hintergrund
    Xenia Marie Luise * passt
    Nele Josephine * bin und werde kein Fan von Nele
    Louisa Stellamarie vs. Stella Mavie (s.o.)

    Die Zwillinge sind weitgehend gute Kombinationen.

    Ellena & Larissa – schön, aber ich hätte Elena mit einem l geschrieben
    Franz & Theo – sehr schön, gefällt mir am allerbesten!
    Louis & Lukas – fast zu gleichlautend
    Anton & Emil – auch sehr gut
    Arthur & Georg – ebenfalls gut
    Timo & Julia – modern, aber nicht modisch, also ganz ok!
    Carlotta Marie & Lilli Josephine – Reaktion: Lotti und Lilli –süüüüß! finde ich deswegen aber nicht ganz so gelungen
    Luan & Lian – zu gleich!

  11. Ina sagt:

    Ganz kurz noch weil ich es gerade sehe, dass du findest Luan & Lian seien zu gleich und es mir hier erst auffällt. Vielleicht sind das indische oder sonstwie asiatische Zwillinge. Da gibt es das manchmal, dass Zwillingsnamen bewusst sehr ähnlich sind. Ich kenne indische Zwillingspaare: Rohit & Mohit, Sartak & Sartaj und Rohan & Ryan (alles Jungs), das System dahinter soll nicht selten sein und könnte ja auch in anderen Sprachen und/oder Gebieten Asiens verbreitet sein.

    • Maria Th. sagt:

      Ja, das stimmt. Ich kenne ein türkisches Brüderpaar mit ganz geringem Altersunterschied, die heißen Erhan und Erkan. Leider kann man den jeweiligen sozio-kulturellen Hintergrund bei den vorgestellten Vornamen nicht erahnen.
      Wenn es einen entsprechenden Brauch in einem bestimmten Land gibt und die Zwillinge danach so ähnlichlautend benannt werden, kann man dagegen schlecht was sagen, so etwas ist zu respektieren. Grundsätzlich bleibe ich aber bei meiner Meinung, dass zu gleichklingende Zwillings- oder auch Geschwisternamen nicht unbedingt sein müssen.

    • Bonaventura sagt:

      Bei den indischen Zwillingen könnte das auch daran liegen, daß Pandits ihre Finger bei der Namensgebung mit im Spiel hatten, die erfolgversprechende Namen oder Buchstaben aufgrund der astrologischen Konstellation empfehlen. Da die astrologische Konstellation bei Zwillingen naturgemäß sehr ähnlich ist, bieten sich da natürlich auch ähnliche Namen an.

  12. Stefanie E. sagt:

    Cara Augusta Florentine – Ohne den ersten Namen sehr schön vokalreich – alles drin! Hätte vollkommen ausgereicht. So stört mich besonders -a auf A-.
    Lukas Quentin – Klappert ein wenig durch die beiden Plosive in rascher Folge.
    Bastian Matthias Oskar – Oskar wirkt auf mich wie ein unpassendes Anhängsel. Die beiden ersten Namen klingen miteinander schon stimmig, auch wenn ich die „Vollversion“ Sebastian bevorzugen würde.
    Jaxon Kurt – Passt hinten und vorne nicht. Ganz abgesehen von der schrägen Schreibweise des Erstnamens.
    Susino Jonny – Erinnert mich zu sehr an „Susi“. Oder eine männliche Susina – italienisch für Pflaume, quasi ein Pfläumerich? Kaum vorteilhafter. Jonny macht es auch nicht besser.
    Leana Evaletta – Erinnert mich an die Handelsnamen diverser Kontrazeptiva.
    Samirah Savannah-Celine – Da hat es jemand verdammt gut gemeint. Zuviel a, zu viele Zischlaute, zuviel Bindestrich.
    Niklaus Emanuel – Gefiele mir als Nikolaus Immanuel klanglich und optisch besser.
    Leslie Isabel – Auch hier stört mich -ie auf I-. Mit „Leslie“ verbinde ich außerdem vor allem einen Rotationslautsprecher.
    Caroline Elina Felicitas – li-li-li ist mir etwas zuviel des Guten. Ohne Elina wäre die Dopplung weniger auffällig, weil unterschiedlich betont.
    Estefanio Joaquim – Für einen kleinen Spanier sehr gelungen.
    Lovelyn Angel – Da geht bei mir ruck-zuck die Chantalismus-Schublade auf.
    Maja & Ilvy, Henrik & Frieda, Arthur & Georg – Die Einzelnamen gefallen mir, mit Ausnahme von Henrik, alle nicht. Für Zwillinge finde ich die Kombinationen aber durchaus ansprechend.

    • Jan sagt:

      Estefanio Joaquim – Für einen kleinen Spanier sehr gelungen.

      Aber ist das auf spanisch nicht Estebán? Bin mir nicht sicher…

      Samirah Savannah-Celine. Das ist natürlich in dieser Woche der witzblattmäßige Chantalismus – man möchte die Kleine fast knuddeln! 🙂

      „Sherman Marches on Savannah!“ – dazu muß man sich nicht mit dem Amerikanischen Bürgerkrieg beschäftigt, sondern nur „Vom Winde verweht“ gesehen haben.

      Und Celine (ich hatte das letzthin schonmal gesagt) wird für mich immer mit Louis-Ferdinand Céline verbunden bleiben – die Reise ans Ende der Nacht.

    • mgl sagt:

      weißt du das alles aus dem Gehirn oder schaust du jedesmal nach?
      (insbesondere _Namen_ aller Personen in der Geschichte und „was in welchem Buchsteht“)
      glaube du hast im Gehirn eine Bibliothek. (ich habe eher auf der Ecke des Schreibtisches ein paar Bücher gestapelt.)

      hier ist kein Forum. daher gibts auch nicht so eine Abteilung wo man alle belanglosen Gedanken reinschreiben kann (oftmals Bar bezeichnet).

      irgendwie kann man erst wenn man die Eltern gesehen hat einschätzen ob es wirklich ein Chantalisten Name ist. es hat für mich etwas damit zu tun wie wichtig den Leuten ihr Kind ist und ob sie Körper und Wohnung sauber halten.
      es gibt total unterschiedliche Leute.

    • Jan sagt:

      Schau, mgl, wir haben ja nun seit zwei Jahren ein Erster-Weltkriegs-Jubiläum nach dem anderen – gerade vor einer guten Woche das des 1. Juli 1916, des blutigsten Tags in der britischen Militärgeschichte, an dem innerhalb eines Tages 60.000 Engländer von deutschen MGs umgesenst worden sind.

      Am Anfang des Ersten Weltkriegs waren viele englische Offiziere gegen Maschinengewehre – weil sie derlei für „unsportlich“ gehalten haben.

      Und diese Einstellung mag ich, und so empfinde ich es heute mit dem Googlen. 🙂 Nur zur Not. 😉

      Ich finde es legitim, gegen Kevinismen/Chantalismen zu treten, solange es gegen die „SUV-Fraktion“ und die reichen Grünen geht – mit all ihren Jeremys, Bens, Charlottes und Matildas. In all ihren fetten Autos und mit ihren gefärbten und aufgespritzten Weibern und Essex-Girls. Aber nicht, sobald es nach unten, also auf die Hartz-IV-ler, die „bildungsfernen Schichten“, oder wie auch immer man das nennen will, geht. Das halt meine politische Kernposition: Es geht immer und grundsätzlich gegen die Mitte. Tory oder Assi ist in Ordnung, Salon-Revoluzzer auch – Whig hingegen nicht. 🙂

    • mgl sagt:

      ja.

      1. deine Einstellung ist natürlich top. ich persönlich vergesse zu viel. ärgerlich.

      2. deine Position hast du schon nachvollziehbar beschrieben. aber das Zuordnen einzelner Personen zu den Gruppen ist nicht bei allen Individuen so einfach. Die Extreme sieht man klar. und ich hasse auch die mit den fetten Autos, wobei es nicht nur an den Autos liegt, sondern eben an der Einstellung der Besitzer. Soweit sind wir uns schon einig. Diese Leute sind ignorant und daher Zielfläche.
      aber halt nicht alle lassen sich so einordnen.
      Lese ich oben einen Namen, so denk ich meine eigenen Vorurteile. das würde ich mir gerne abgewöhnen. auch allgemein.

      was arbeitest du?

    • Jan sagt:

      @ mgl

      Das sind alles Themen, die nicht hier hingehören, und wir sollten das beenden.

      Da ich aber nun auch den Ball mit der „SUV-Fraktion“ angenommen und weitergetreten habe, ist es mir doch noch ein Herzensbedürfnis, als begeisterter Alltagsradler in einer ziemlich normalen Großstadt festzustellen: Den allermeisten Ärger als Radfahrer (von kleinen Nickelichkeiten und Arschereien bis hin zu potentiell lebensgefährlichen Situationen) hast Du nicht mit diesen oder jenen Autofahrern, sondern – mit anderen Radfahrer. Es gibt wirklich unglaublich rücksichtslose Radfahrer, gerade auch gegenüber Fußgängern. Ganz schlimm ist dieser Typus: Grauer Vollbart, fanatisches Grüner-Wutbürger-Gesicht, Brille, Helm, superteures Rad. Da sollte man den Sicherheitsabstand verdreifachen, wenn einem sein Leben lieb ist. Ganz schlimm ist es immer während der Tour de France, wenn die Oppas noch mal so richtig aufgeputsch werden dann und einen draufmachen wollen. Schlimm sind auch Studenten-Trollos beiderlei Geschlechts.

    • mgl sagt:

      1. weiß ich. war aber immer fein. Rede ich in Zukunft in Gedanken mit dir.

      2. die Stichworte habe ich erst neulich irgendwo gelesen. Fahrradfahrer Vollbart,..etc. das endete damit dass genauso der entsprechende (Zeitungsartikel-?)Schreiber aussieht (nur ohne einen der Gegenstände, Brille vielleicht.)
      fällt mir nichtmehr ein.

    • Stefanie E. sagt:

      „Aber ist das auf spanisch nicht Estebán? Bin mir nicht sicher…“

      Da die weibliche Form Estefania im Spanischen durchaus gebräuchlich ist, nahm ich in meinem jugendlichen Leichtsinn einfach an, Estefanio sei eine ebenso gebräuchliche Nebenform von Estebán, ungefähr wie Stefan und Steffen. Ohne es sicher zu wissen.

    • Jan sagt:

      @ Stefanie E.

      Jetzt habe ich doch mal gegoogelt – und mich sofort über mich selbst geärgert, weil mir zwar das mit dem Estebán sofort aufgefallen war, nicht aber, daß die kastilische Form von Joachim eben auch nicht Joaquim ist, sondern Joaquín.

      Also: Die Kombination dürfte wohl portugiesisch sein…

    • Maria Th. sagt:

      @ Jan
      Sehr treffend, was du über die Radfahrer sagst, das kann man wirklich beobachten (natürlich sind wieder nicht alle so, und die Negativbeispiele bleiben stärker im Gedächtnis).
      Um aufs Thema Namen zurückzukommen:
      Mir ist der perfekte Name für Radfahrer eingefallen: Radbod 😀

    • Maria Th. sagt:

      Und für Radfahrerinnen: Radost

      (ist mir doch endlich noch was eingefallen) 😀

    • Jan sagt:

      æ Maria Theresia,

      tausend Dank, mir die Gelegenheit zu geben, von verkehrs- und allgemeinpolitischen, ferner auch rein persönlichen Betrachtungen zum Thema dieses Blogs zurückzukehren und gleichzeitig auch noch mal wieder unzuständigerweise ein bißchen den Slawophilen zu spielen. 😀

      Mir ist der perfekte Name für Radfahrer eingefallen: Radbod

      Die slawische Wurzel rad- (also auch in vielen Namen à la Radomir, Radost, Radowan) bedeutet „Freude/Glück“, „glücklich“.

    • Jan sagt:

      (Da haben sich natürlich gerade zwei Kommentare überkreuzt…)

      Ja, genau: Radost (den Älteren unter uns sicher noch bekannt durch die niedliche Radost Bokel in der Momo-Verfilmung aus den 80ern). Das ist „die Freude“.

      -ost (wie in Glasnost) ist eine Feminin-Endung, so etwa wie im Deutschen -heit oder -keit…

    • Stefanie E. sagt:

      @Jan:
      Danke, wieder was gelernt! Ich korrigiere mich also: Für einen kleinen Portugiesen sehr gelungen.

  13. Jan sagt:

    Neven Arthur. Neven ist für mich als Nachname besetzt, nämlich durch die Neven DuMont-Sippschaft, die in Köln (neben Springer) den Zeitungsmarkt beherrscht, also Kölner Stadtanzeiger als seriöse Regeionalzeitung und Express als Boulevard-Postille.

    • Maria Th. sagt:

      Hab grade eine bißchen rumgeguckt, Neven scheint wohl ein kroatischer/serbischer/mazedonischer (früher hätte man gesagt: jugoslawischer) Vorname zu sein. Es gibt mehrere Fußballspieler dieses Namens, z.B. Neven Subotic. Der Name war mir aber auch kein Begriff.

    • Jan sagt:

      Also, auf russisch ist „Nebo“ „Himmel“ – vielleicht (!) hängt das irgendwie zusammen. Der Fluß Newa in Leningrad hat damit nix zu tun…

      Mal kurz zu Arthur. Das war in den 90ern ein typischer Name von Rußlanddeutschen und klang eher nach Schläger und Säufer, ist aber heute fast schon Gentry. Das hat vielleicht auch mit der bemerkenswerten Assimilation der Rußlanddeutschen in den letzten zwanzig Jahre zu tun…

  14. Sabina sagt:

    Mir gefallen diese Woche:

    Emma Lavinia Yaelle * Lotta Coralie * Nele Josephine

    Zwillinge – Hanna & Elisa, Alina & Clara, Maja & Ilvy, Anton & Emil, Carlotta Marie & Lilli Josephine, Anna Lena & Julius

  15. Anonymous sagt:

    mir gefallen eher die zwillingsnamen diese woche:

    Arthur & Georg
    Hanna & Elisa
    Henrik & Frieda
    Franz & Theo
    Anton & Emil
    Lea Sophie & Finn Julian

  16. Maia sagt:

    Augusta ist für mich auch der schönste Name aus der Liste. Außerdem gefallen mir noch diese Einzelnamen: Matthias, Juno, Mavie, Hannes, Maira, Felicitas und Alexis
    Yael gefällt mir als Jungenname besser als in der Mädchenversion.
    Zu Idris: ich habe einige Zeit in Libyen verbracht. Für mich ist Idris kein Name, sondern eine Institution.
    Bei Estefanio bin ich mir nicht ganz sicher, ich kenne nur Estêvão als portugiesischen Stefan.
    Bei Arthur & Georg kann ich leider nur an ein bärtiges Pärchen mittleren Alters mit Mini-Cooper denken. Anton & Emil dagegen werden für immer Bobbycar fahren.

    • Juli sagt:

      Anton und Emil sind mir viel zu sehr von Erich Kästner besetzt. Einen einzelnen Anton oder Emil finde ich gar nicht schlecht, aber gerade als Zwillingskombi gefällt es mir deshalb überhaupt nicht.

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