Von 4. Februar 2016 7 Kommentare Weiterlesen →

Namensfundstücke mit Q

Ich nehme die Serie der Namensfundstücke mal wieder auf mit dem ungewöhnlichen Buchstaben Q.

Die ersten zwei Fundstücke stammen aus Portugal: Quévin ist die portugiesische Form von Kevin und Quiara ist eine portugiesische Chiara (oder Kiara).

Aus Südamerika stammt das Fundstück Quilina: Eine Anpassung des Namens Chilina (oder Kilina) an portugiesische und spanische Schreibgewohnheiten.

In einer spanischen Heiligenliste habe ich Quetilo gefunden. Aus den zusätzlichen Informationen ist klar, dass dies die spanische Form des dänischen Namens Kjeld ist. Zugrunde liegt das germanische Wort für „Kessel“. Was hat die Germanen bewogen, ihre Söhne Kessel zu nennen?

Zum Abschluss noch ein Fundstück aus Südfrankreich: Südlich von Toulouse gibt einen Ort Saint Quirc, worin sich ein Kyriakus verbirgt. Quirky, isn’t it?

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7 Kommentare zu "Namensfundstücke mit Q"

  1. Knud sagt:

    Quévin – der Name hat große Klasse. Geht auch Qunud?

  2. Jan sagt:

    Der junge Herr Quévin speist gerne Beureque und Deunère, er trinkt gerne Chateau Rête Boule, des abends auch gerne mit Ouodguá. Er ist sehr auf seine Standesehre bedacht: „Èy, isch würde nie Œuttigère saufen wiere Assis!“

  3. Mark sagt:

    Sehr interessant und amüsant–danke!

  4. Leonie Carina sagt:

    Ich kenn auch den Namen Quentin.

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