Von 4. Dezember 2015 23 Kommentare Weiterlesen →

Babynamen der Woche 49/2015

Alois Erich * Linus Malou * Isabella Leofina Amely * Rebekka Tanja * Markus David * Dorothea Marlena Theresa * Liam * Samuel Daniel Dieter * Melda * Torin Siegfried Karl * Giorgio Jannis * Matti Leonard Manfred * Sidra * Finja Amélie-Jolie * Elyas Yusuf * Tamara Auguste * Conrad Georg * Anian * Tristan Joshua * Valk Ansgar * Chiara Christin * Marlon Henry * Olivia Adina Aurora * Conrad Aegidius * Pauline Julia * Elisija Iris Kathrin

Zwillinge

  • Eva Aurelia & Laura Olivia
  • Simon & Lorenz
  • Anna & Elias
  • Julia & Luisa
  • Lena & Maja
  • Sophia & Maria
  • Noah & Eliah
  • John & Luca
  • Philia Friederike & Elisabeth Amalia

Drillinge

  • Hanna, Nina & Antonia

23 Kommentare zu "Babynamen der Woche 49/2015"

  1. Siegfried mag ich. Da der Stiefurgroßvater meiner Kinder so heißt, möchte ich einem eventuellen zweiten Sohn gern Siegfried als Zweit- oder Drittname geben.

    Übrigens ist Siegfried bei uns in den Niederlanden ein „schwarzer“ Name, der vorwiegend unter Surinamern vorkommt. Durch die Missionstätigkeit der Herrnhuter sind deutsche Vornamen in der ehemaligen niederländischen Kolonie Suriname weit verbreitet. Es scheint sich ursprünglich um Nachbenennung nach Pfarrern zu handeln.

    • Mark sagt:

      Deine geschichtlichen Infos erfreuen mich echt immer wieder. Gerade die Geschichtlichkeit von Namen macht für mich die Onomastik so interessant.

      Ein Cousin und eine Cousine von mir sind in Suriname geboren worden, da mein Onkel und meine Tante Missionare in einem Afrosurinamesendorf am Amazonas waren. Ihre Kinder sind dann allerdings nicht im Dschungeldorf, sondern in Paramaribo zur Welt gekommen. Sie erhielten die niederländischen Namen Jan Pieter und Anne Marleen.

  2. elbowin sagt:

    Ein bisschen Senf zu den heutigen Namen …

    Linus Malou * Klaus-Bärbel? Malou kenne ich nur als weiblichen Namen
    Isabella Leofina Amely * Leofina wirkt sehr selbstgebastelt, und die Schreibweise von Amelie (oder doch von Emmily?) auch
    Rebekka Tanja * Der Name Tanja rutscht jetzt in die Altersgruppe, wo eine Nachbennenung anch der Tante oder auch der Oma wahrscheinlich ist
    Torin Siegfried Karl * Dem Thorin hätte ich ein „h“ gegönnt
    Sidra * Klingt nach Cidre … ist aber etwas arabisches
    Elyas Yusuf * Klingt islamisch-frömmelnd
    Tamara Auguste * Auguste ist etwas besonderes (vielleicht der Name der Ur-Urgrossmutter?)
    Conrad Georg * Konrad mit K, bitte, sieht sonst nach dem Technik-Supermarkt aus
    Anian * Ein sehr spezieller Heiligenname, hoffentlich mit lokalem Bezug
    Valk Ansgar * Falk würde ich mit F schreiben. Oder ist es gar ein Walk? (im Bulgarischen gibt es Walko „Wolf“)
    Olivia Adina Aurora * Interessante Mischung, gibt es Bezüge nach Bosnien (wg. Adina)?
    Conrad Aegidius * Aegidius passt nach Hannover (oder Regensburg, oder Bad Honnef) Zum Techniksupermarkt habe ich oben schon kommentiert …
    Elisija Iris Kathrin * Elisija sieht interessant aus. Eine südslawische Form, die etwas mit Elysium zu tun hat?

    • Jan sagt:

      Was soll Aegidius mit Hannover zu tun haben? Ich lebe seit fast dreieinhalb Jahrzehnten in dieser merkwürdigen Stadt und habe hier noch nie einen Aegidius getroffen… Ja, es gibt hier die Aegidienkirche (eine der drei Kirchen innerhalb der Stadtmauern des kleinen, vorindustriellen Hannovers, seit 1943 Ruine und heute „Mahnmal für die Schrecken des Blablabla“) und daneben den nach ihr benannten Aegidientorplatz (vulgo „Aegi“). Aber der Name ist überhaupt nicht mental präsent, maximal vielleicht bei den Funktionären der alteingesessenen katholischen Minderheit Hannovers.

      Gerade hinter dem anderen Ende der erwähnten mittelalterlichen Stadtmauern, nämlich in deren Nordwesten jenseits des Steintores, findet sich übrigens der hiesige Conrad-Markt. 😉 Ich hatte bei dem C von Conrad nicht geschaltet, jedenfalls nicht über ein allgemeines „C statt K ist bähbäh, jedenfalls irgendwie Möchtegern“ hinaus, aber der Einwand stimmt im Grunde…

    • Lilith sagt:

      Zu Torin: Das ist ein irischer/keltischer Name mit der Bedeutung der Anführer, Stammesführer usw.
      Thorin ist skandinavisch und von Thor dem Donnergott abgeleitet.
      Das h würde also einen Unterschied machen und vielleicht haben die Eltern das bewusst so gewählt.

      LG

    • Jan sagt:

      Hö, meines Wissens stammt Thorin (Ejkindskjaldi oder so ähnlich) aus der Zwergenliste der Völuspa. Von daher hat es dieser peinliche Tolkien für seine Kinderbücher übernommen und als braver Philologe das Thorn als Th umschrieben, so wie man es aben auch beim Asen Thor außerhalb Islands überall macht.

      „Irisch-keltisch“ gibt es zu 99 % ohnehin nur in der Phantasie deutscher, englischer und holländischer Esoterik-Büro-Gusten.

    • Mir fiel bei Aegidius auch gleich Hannover ein. Der Aegidientorplatz ist ja auch ein sehr bekannter Platz dort. Als Auswärtiger kann man da schon auf die Idee kommen, dass Aegidius den Hannoveranern wichtig ist.

      Wegen „irisch/keltisch“: Das wird in den gängigen und stichwortartigen Vornamenverzeichnissen oft so formuliert, wenn ein Name aus Irland stammt und sprachlich gälischen Ursprungs ist. Für den Hausgebrauch geht diese Definition, finde ich. Für wissenschaftliche und/oder ernsthafte Zwecke sollte man um diese Verzeichnisse sowieso einen Bogen machen.

      Wegen Thorin/Torin: Einige Eltern wählen die Schreibweise ganz praktisch: Um zu vermeiden, dass der Name in englischsprachigen Ländern mit „th“ gesprochen wird, schreiben Sie den Namen nur mit „t“.

    • Jan sagt:

      Mir fiel bei Aegidius auch gleich Hannover ein. Der Aegidientorplatz ist ja auch ein sehr bekannter Platz dort. Als Auswärtiger kann man da schon auf die Idee kommen, dass Aegidius den Hannoveranern wichtig ist.

      Nee, wirklich nicht. Die meisten meiner lieben Mitbürger, die überhaupt darüber nachdenken, wo der Name „Aegidientorplatz“ herkommt (und das ist sicher schon eine winzige Minderheit), dürften denken, „Aegidien“ seien so eine Art von antiken Fabelwesen wie Grazien oder Musen. 😉 Den Vornamen Aegidius gibt es hier jedenfalls überhaupt nicht. Also: Der Platz ist hier wichtig (de facto eine schauderhafte Bausünde der 60er-80er Jahre, als Radfahrer braucht man in der Regel 5 Minuten, um lebend und/oder legal rüberzukommen), der Name nicht.

      An dem Prädikat „irisch-keltisch“ ärgert mich immer wieder, daß es herhalten muß, wenn sich Esoterik-Gusten nicht trauen, „heidnisch“ oder „germanisch“ zu sagen, weil das ja, horribile dictu, nach Fascho klingen könnte. Die keltischen Sprachen sind nun einmal im Laufe der Jahrhunderte von den Engländern und den Franzosen eliminiert worden. Es gibt sie nicht mehr – und peng. Und damit sollte es dann ein Bewenden haben. In Niedersachsen spricht heute auch kein Mensch mehr ernsthaft plattdeutsch, wenn er nicht gerade ein zugezogener Lehrer ist. Es nervt einfach, wenn „keltisch“ permanent aus der Tasche gezogen wird, wenn es irgendwie um „Mystik“, „Spiritualität“ oder auch nur um „Graue Vorzeit“ geht. Die Büro-Mädchen möchten sich zur Sonnenwende und zum Äquinoktikum auf die Schultern klopfen, aber dieses Schulterklopfen darf dann auf keinen Fall „germanisch“ sein, sondern muß „irisch-keltisch“ ausfallen. 🙄

      Das mit der Furcht, der kleine und sehr international gedachte Genius könnte in Angelsachsistan vielleicht irrtümlich mit englischem „th“ ausgesprochen werden, dürfte zutreffen. Arme Theos.

    • Mara sagt:

      Zu den Kommentaren von Jan kann ich nur sagen: Es ist nicht besonders erwachsen direkt beleidigend zu werden. Das kann man nicht ernst nehmen…

      @ Herr Bielefeld:
      Würde man dann stattdessen sagen es ist ein Name gälischen Ursprungs?
      Stimmt es denn, abgesehen von irisch/keltisch, was Lilith geschrieben hat?
      Und was wären denn verlässliche Quellen zur Recherche?

      Danke für die Informationen

    • Jan sagt:

      Zu den Kommentaren von Jan kann ich nur sagen: Es ist nicht besonders erwachsen direkt beleidigend zu werden. Das kann man nicht ernst nehmen…

      Tjoar, das ist vielleicht auch der Hannöversche Genius loci. Schon um 2001 herum hat mich mal einer im de-Usenet aus vergleichbarem Anlaß angefaucht: „Aber was soll man schon erwarten von einem aus der Heimat des Prügelprinzen?“ :mrgreen:

      Also: Ich habe mal wieder zu doll auf die Pauke gehauen, und das tut mir leid.

      Man merke aber dennoch: Manieren sind etwas anderes als ein Maximum an Freundlichkeit – und das Lauern darauf, sich wegen irgendwas beleidigt fühlen zu können, ist etwas sehr Amerikanisches. Nachzulesen nicht nur bei Asserate/Mosebach, sondern zumindest in weiterem Zusammenhang auch bei meinem Mit-Hannoveraner Knigge. 😉

    • Knud sagt:

      Und was wären denn verlässliche Quellen zur Recherche?

      Ich fürchte, da muss man tief in sprachwissenschaftliche Bibliotheken eintauchen. Ich kenne mich da ja auch längst nicht so gut aus, wie viele denken …

    • elbowin sagt:

      Und was wären denn verlässliche Quellen zur Recherche?

      Auf meiner Wikipedia-Benutzerseite habe ich Quellen zusammengestellt, die ich für gut (oder auch nicht gut) halte:

      https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Elbowin

    • Mara sagt:

      Vielen Dank, Elbowin 🙂

  3. Anonymous sagt:

    Mir gefallen in dieser Woche:
    * Markus David
    * Tamara Auguste
    * Conrad Georg

    Als Einzelnamen schön finde ich:
    * Isabella
    * Marlena
    * Theresa
    * Henry
    * Aurora
    * Jannis
    * Leonard
    * Pauline
    * Amalia
    * Elisabeth
    * Friederike

    Von den Zwillingskombinationen gefallen mir nur
    * Simon & Lorenz

  4. Martina sagt:

    Mir gefällt Alois Erich

  5. amk sagt:

    Die Namen dieser Woche sind alle nicht ganz so mein Geschmack, mit einigen wenigen Ausnahmen vielleicht… Insgesamt würde ich wohl aber keinen davon vergeben.

    Bei den Drillingen finde ich, dass Nina ein bisschen aus der Reihe tanzt. Ein klassischerer Name wie etwa Katharina oder Luisa/e hätte meiner Meinung nach besser zu Hanna und Antonia gepasst. Dennoch ist die Kombi insgesamt stimmig.

  6. connywuuh sagt:

    Intressant finde ich diese Einzelnamen:
    Alois, Linus, Isabella, David, Dorothea, Liam Samuel, Jannis, Leonard, Auguste, Georg, Aegidius und Pauline.
    Bei den Zwillingen gefällt mir:
    Aurelia (einer meiner Lieblingsnamen)und Sophia (so heißt meine Nichte)
    Den Namen Hanna(h) mag ich nicht so, viel lieber mag ich die Vollversion: Johanna!

  7. Mark sagt:

    Finde die Namen diesmal sehr schön.

    Alois Erich–

    Alois ist ein wohlklingender alter Heiligenname, der in die heutige Hiatmode passt. Erich ist ein schöner germanischer Name, der durch das E und I sehr hell klingt, und der der Kombi durch das R und CH eine härtere, festere Note gibt.

    Jetzt ist unser Kleiner zu mir gekommen–vielleicht schreibe ich später weiter…

  8. Mark sagt:

    Markus David–

    Im Deutschen finde ich Markus viel schöner als meine eigene Namensform, Mark. Der Name ist prägnant, stattlich, klassisch, und obendrein noch biblisch. David ist weicher, enthält auch einen zentralen A-Vokal, ist ebenfalls biblisch, und passt sehr gut. Tolle Kombi–freut mich! Und Markus ist ja jetzt unter kleinen Kindern eine echte Rarität…

    Conrad Aegidius–

    Conrad finde ich einen sehr schönen, stattlichen alten deutschen Namen. Früher war dieser Name ja einer der typischsten deutschen Namen, deshalb auch der sprichwörtliche Ausdruck von „Hinz und Kunz“ (was so gut wie „jedermann“ bedeutet)–Hinz war Heinz/Heinrich und Kunz die typische Kurzform von Konrad. Diese beide Namen dominierten die deutsche Namenslandschaft sehr lange (zusammen mit Hans, natürlich). Mit K gefallen mir germanische Namen grundsätzlich besser als mit C, aber mit C geht auch…

    Konrad war auch ein deutscher Kaisername. Das ist mir besonders deshalb bewusst, weil die Burg, die unser Dorf überragt, von einem Kaiser Konrad für seinen jüngeren Bruder erbaut wurde.

    Aegidius ist ein Heiligennamen, der mir durch einige alte Aegidiuskirchen in Deutschland vertrauter geworden ist, als dies noch vor wenigen Jahren der Fall war. Jetzt, wo ich erlebt habe, dass viele alte Kirchen hierzulande nach Sankt Aegidius benannt sind, kommt mir der Name nicht mehr fremdartig vor, und ich finde ihn nun für Deutschland passend. Etwas gestelzt wirkt er schon, weshalb er sich als Zweitname vielleicht besser macht denn als Erstname. Auf jeden Fall finde ich die Kombi Conrad Aegidius sehr schön.

    Conrad Georg ist auch schön, wobei das D auf G an den Namensgrenzen für mich nicht so ideal klingt (aber es geht noch)–Conrad Aegidius finde ich noch schöner.

    Dorothea Marlena Theresa–

    Diese Kombi finde ich heute unter den weiblichen Namen am schönsten. Dorothea–da hört man sofort das griechische „Gottesgeschenk.“ Würde bei Dorothea auf Dorle oder die Vollform bestehen Dorothea bestehen–irgendwie finde ich die Kurzform Doro unschön, kann auch nicht sagen, warum. Marlena und Theresa sind auch wunderschöne klassische Namen, die gut zu Dorothea passen. Das alle drei Namen auf A enden stört mich nicht, da die Namen alle etwas länger sind, so dass die dreifach wiederholte A-Endung nicht zu nervig wirkt, wie das etwa bei einer Kombi mit kurzen Namen wie Ada Lola Tanja der Fall wäre.

    Matti Leonard Manfred–

    Die Kombi spricht sich sehr flüssig, und sie hat was! Matti ist nicht ein Favorit von mir, und auch bei Leonard wünsche ich mir eigentlich einen guten alten Leonhard–trotzdem wirkt die Gesamtkombi unheimlich charmant und angenehm. Manfred gehört zu meinen Lieblingsnamen. Gehe eigentlich davon aus, dass da ein Großvater geehrt wurde–wünsche dem Namen Manfred aber eine Wiederkehr!

    Tamara Auguste–

    Tamara mag ich ganz gut, und Auguste finde ich ganz besonders schön und erhaben.

    Liam–

    Wenn schon, dann bitte mit deutscher Aussprache. Li-emm fände ich nervig für Deutschland. Li-amm gesprochen passt der Name ja irgendwie schon ins deutsche Sprachgefühl. Würde so einen neuimportierten Namen zwar nicht vergeben, aber ich finde ihn auch nicht sonderlich schlimm, sondern eigentlich ganz angenehm. Aber, man, ein richtiger deutscher Wilhelm würde mich echt freuen!

    Marlon Henry–

    Beides sind ausländische, in Deutschland nicht herkömmliche Namensformen, die ich ausnahmsweise aber auch im deutschen Kontext gut finde. Habe ja schon öfters kommentiert, wie ich besonders Marlon gerade auch in der deutschen Aussprache eigentlich sehr schön finde. Als Kombi finde ich -lon auf Hen- klanglich nicht so gelungen, leider. Da fände ich Henry Marlon besser (diese Kombi sogar sehr, sehr schön).

  9. Mark sagt:

    Sankt Ägidius (640-ca. 710) war ein gebürtiger Athener, der in Südfrankreich als Einsiedler lebte. Er stellte sich schützend vor eine Hirschkuh, die von dem Westgotenkönig Wamba gejagt wurde, so dass der für die Hirschkuh vorgesehene Pfeil ihn selbst verletzte. Weil er daran glaubte, dass es geistlich wertvoll ist, seine Abhängigkeit von Gott jeden Tag aufs Neue konkret und körperlich zu erleben, bat er Gott, seine Wunde nie heilen zu lassen, was sie auch nicht tat. Die Hirschkuh ernährte ihn fortan mit ihrer Milch, bis er in die Abtei zog, die König Wamba als Entschuldigung für ihn bauen ließ. Diese Abtei ist in dem südfranzösischen Ort Saint-Gilles situiert–Gilles ist die französische Form von Ägidius, Giles die englische.

    St. Ägidius bat Gott darum, dass der polnische Herrscher ein Kind bekommen würde, was auch geschah, so dass er ganz besonders in Polen verehrt wurde und als Nothelfer bei Unfruchtbarkeit gilt.

    Er ist auch der Schutzpatron aller Beichtenden, der Pestkranken, und der Verlassenen.

    Er ist der Stadtpatron von Graz, Klagenfurt und Edinburgh, und unzählige Dörfer sind nach ihm benannt. Der deutsche Nachname Ilge ist eine Dialektform von Ägidius.

    Im Mittelalter war Sankt Ägidius einer der beliebtesten Heiligen überhaupt. Sein Name wird manchmal als „Schildhalter“ (griechisch agigios) oder als „Hirschkuh“ (griechisch ageigos) gedeutet.

    Es gibt bei Bad Honnef in Nordrhein-Westfalen einen Ägidienberg, in Lübeck eine Ägidienstraße, und noch ganz viele Örtlichkeiten in ganz Europa, die den Namen diesen Heiligen tragen: Märkte, Brunnen, Kapellen, Kirchen, Straßen, Plätze, und, wie erwähnt, Ortschaften.

  10. Sabina sagt:

    Mir gefallen diese Woche:

    Liam * Tristan Joshua * Pauline Julia

    Zwillinge – Anna & Elias, Lena & Maja, Sophia & Maria, Noah & Eliah

    Drillinge – Hanna, Nina & Antonia

  11. celia sagt:

    mir gefallen viele namen diese woche:

    Conrad Georg
    Samuel Daniel Dieter
    Matti Leonard Manfred
    Markus David
    Tristan Joshua

    Dorothea Marlena Theresa
    Finja Amélie-Jolie
    Tamara Auguste
    Olivia Adina Aurora
    Pauline Julia

    …als auch fast alle zwillingsnamen 😀

    Eva Aurelia & Laura Olivia
    Simon & Lorenz
    Anna & Elias
    Julia & Luisa
    Lena & Maja
    Sophia & Maria

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