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	<title>Kommentare zu: Vornamentrends 2010 aus den USA</title>
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	<description>Das Blog von beliebte-Vornamen.de</description>
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		<title>Von: Natalie</title>
		<link>http://blog.beliebte-vornamen.de/2010/01/vornamentrends-2010-usa/#comment-5613</link>
		<dc:creator>Natalie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 19:30:43 +0000</pubDate>
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		<description>Meine persönliche Meinung zu diesen Trends:

Wirtschaftliche Namen:
Die aufgeführten Namen klingen für amerikanische Verhältnisse zwar nicht übel, treffen aber nicht unbedingt meinen persönlichen Geschmack. Aber gut, gibt weitaus schlimmeres.

Trend: Retro:
Finde ich sowohl für die USA, als auch für Deutschland super, so lange es wirklich keine Namen sind, die zuuuu sehr nach Opa klingen und das Kind total blossstellen.
Auch wenn ich das bei amerikanischen Namen schlecht einschätzen kann, was denn jetzt nun wirklich sehr altmodisch ist und was nicht, wären meine persönlichen Favoriten der aufgezählen Namen:
Alice, Evelyn und Florence bei den Mädchen und Harvey, Victor und Vincent bei den Jungs.
In Deutschland finde ich Vincent übrigens nicht so toll, aber gut, ist Geschmackssache.

Trend: Buchstabe L:
Gefällt mir nicht wirklich, weder in Deutschland, noch in Amerika. Mädchennamen, die mit L beginnen, erinnern mich immer zu sehr an...nun ja, kleine Mädchennamen eben. 
Laura, Lena, Leni oder wie hier in der Liste meinetwegen Lola, Lulu, Lila werden für mich stehts nur zu Kindern passen, aber nicht zu erwachsenen Frauen.
Was ich aus der Liste ganz annehmbar finde, sind Lily und Delilah.

Trend: Buchstabe E:
Gefällt mir durchaus, auch wenn ich das meiste davon nicht in Deutschland vergeben würde (Außnahmen: Ella und Eva).
Für amerikanische Kinder schön finde ich: Ethan, Elijah und Evan.

Trend: Buchstabe X:
Für mich als Nicht-Amerikanerin klingen die Namen etwas seltsam, im amerikanischen Alltag passen sie aber bestimmt gut. Und der aufgezählte Lennox gefällt mir leider gar nicht, tut mir leid. :\
Und zu diesem deutschen Trend, überall ein Y, anstatt ein I einzusetzen, da kommt es für mich sehr stark auf den jeweiligen Namen an. Bei Lily zum Beispiel passt es für mich, an meinem eigenen Namen zum Beispiel fände ich die Variante Nataly etwas seltsam.

Trend: Namen aus Twilight:
Einfach nur furchtbar in meinen Augen. Ich bin leider absolut dagegen, seine Kinder ZU offensichtlich nach irgendwelchen Promis / Roman- / Filmfiguren zu benennen und da die Romanreihe ja ziemlich populär ist, wird man wohl einen kleinen Edward sofort damit assozieren und nicht mit irgendjemand anderem...ob das dem Kind später einmal gefallen wird, sich vielleicht noch dumme Sprüche anhören zu müssen...? (À la &quot;Ey Edward, warum glitzerst dun nicht?!&quot;)

Trend: Drei Namen statt nur zwei:
Wems gefällt und wenn es schöne Namen sind, why not? Mir persönlich wären 3 Namen etwas viel für mein eigenes Kind...

Trend: Jüdische Nachnamen als Vornamen:
Ich bin ein ziemlich großer Fan von jüdischen VORnamen, aber die aufgezählten Nachnamen finde auch ich etwas seltsam...O_o Würde ich wohl nicht machen, selbst wenn ich in den USA leben würde...

Trend: Vogelnamen:
Nein, dass geht für mich gar nicht, weder im Englischen, noch im Deutschen. Es gibt doch schließlich auch &quot;normale&quot; Namen, deren Übersetzung diverse Vögel sind, oder? (z.B. Larissa heißt doch meines Wissens nach &quot;Die Möwe&quot;, Merle &quot;Die Amsel&quot; und Jonas &quot;Die Taube&quot;) Das würde mir um einiges besser gefallen!

Trend: Spanische und italienische Vornamen:
Warum nicht, für ein Kind mit entsprechendem Hintergrund würde es doch gut passen. =)
Von den aufgeführten Namen gefallen mir: 
Seraphina, Valentina und Lucia, allerdings würde ich sehr darauf achten, dass diese auch korrekt ausgesprochen werden, sonst klingt es sehr schnell komisch!

Großes Fazit: So verrückt die Amerikaner auch sein können, ihre Vornamentrends sind weitestgehend recht annehmbar. =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine persönliche Meinung zu diesen Trends:</p>
<p>Wirtschaftliche Namen:<br />
Die aufgeführten Namen klingen für amerikanische Verhältnisse zwar nicht übel, treffen aber nicht unbedingt meinen persönlichen Geschmack. Aber gut, gibt weitaus schlimmeres.</p>
<p>Trend: Retro:<br />
Finde ich sowohl für die USA, als auch für Deutschland super, so lange es wirklich keine Namen sind, die zuuuu sehr nach Opa klingen und das Kind total blossstellen.<br />
Auch wenn ich das bei amerikanischen Namen schlecht einschätzen kann, was denn jetzt nun wirklich sehr altmodisch ist und was nicht, wären meine persönlichen Favoriten der aufgezählen Namen:<br />
Alice, Evelyn und Florence bei den Mädchen und Harvey, Victor und Vincent bei den Jungs.<br />
In Deutschland finde ich Vincent übrigens nicht so toll, aber gut, ist Geschmackssache.</p>
<p>Trend: Buchstabe L:<br />
Gefällt mir nicht wirklich, weder in Deutschland, noch in Amerika. Mädchennamen, die mit L beginnen, erinnern mich immer zu sehr an&#8230;nun ja, kleine Mädchennamen eben.<br />
Laura, Lena, Leni oder wie hier in der Liste meinetwegen Lola, Lulu, Lila werden für mich stehts nur zu Kindern passen, aber nicht zu erwachsenen Frauen.<br />
Was ich aus der Liste ganz annehmbar finde, sind Lily und Delilah.</p>
<p>Trend: Buchstabe E:<br />
Gefällt mir durchaus, auch wenn ich das meiste davon nicht in Deutschland vergeben würde (Außnahmen: Ella und Eva).<br />
Für amerikanische Kinder schön finde ich: Ethan, Elijah und Evan.</p>
<p>Trend: Buchstabe X:<br />
Für mich als Nicht-Amerikanerin klingen die Namen etwas seltsam, im amerikanischen Alltag passen sie aber bestimmt gut. Und der aufgezählte Lennox gefällt mir leider gar nicht, tut mir leid. :\<br />
Und zu diesem deutschen Trend, überall ein Y, anstatt ein I einzusetzen, da kommt es für mich sehr stark auf den jeweiligen Namen an. Bei Lily zum Beispiel passt es für mich, an meinem eigenen Namen zum Beispiel fände ich die Variante Nataly etwas seltsam.</p>
<p>Trend: Namen aus Twilight:<br />
Einfach nur furchtbar in meinen Augen. Ich bin leider absolut dagegen, seine Kinder ZU offensichtlich nach irgendwelchen Promis / Roman- / Filmfiguren zu benennen und da die Romanreihe ja ziemlich populär ist, wird man wohl einen kleinen Edward sofort damit assozieren und nicht mit irgendjemand anderem&#8230;ob das dem Kind später einmal gefallen wird, sich vielleicht noch dumme Sprüche anhören zu müssen&#8230;? (À la &#8220;Ey Edward, warum glitzerst dun nicht?!&#8221;)</p>
<p>Trend: Drei Namen statt nur zwei:<br />
Wems gefällt und wenn es schöne Namen sind, why not? Mir persönlich wären 3 Namen etwas viel für mein eigenes Kind&#8230;</p>
<p>Trend: Jüdische Nachnamen als Vornamen:<br />
Ich bin ein ziemlich großer Fan von jüdischen VORnamen, aber die aufgezählten Nachnamen finde auch ich etwas seltsam&#8230;O_o Würde ich wohl nicht machen, selbst wenn ich in den USA leben würde&#8230;</p>
<p>Trend: Vogelnamen:<br />
Nein, dass geht für mich gar nicht, weder im Englischen, noch im Deutschen. Es gibt doch schließlich auch &#8220;normale&#8221; Namen, deren Übersetzung diverse Vögel sind, oder? (z.B. Larissa heißt doch meines Wissens nach &#8220;Die Möwe&#8221;, Merle &#8220;Die Amsel&#8221; und Jonas &#8220;Die Taube&#8221;) Das würde mir um einiges besser gefallen!</p>
<p>Trend: Spanische und italienische Vornamen:<br />
Warum nicht, für ein Kind mit entsprechendem Hintergrund würde es doch gut passen. =)<br />
Von den aufgeführten Namen gefallen mir:<br />
Seraphina, Valentina und Lucia, allerdings würde ich sehr darauf achten, dass diese auch korrekt ausgesprochen werden, sonst klingt es sehr schnell komisch!</p>
<p>Großes Fazit: So verrückt die Amerikaner auch sein können, ihre Vornamentrends sind weitestgehend recht annehmbar. =)</p>
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