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	<title>Kommentare zu: Kevin ist kein Name, sondern eine Diagnose</title>
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	<description>Das Blog von beliebte-Vornamen.de</description>
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		<title>Von: Tim</title>
		<link>http://blog.beliebte-vornamen.de/2009/09/diagnose-kevin/#comment-9069</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 11:01:33 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist absolut wahr. Die Namen Kevin, Justin, Mandy etc. sind ein Herkunftszeugnis. Ich habe noch nie ein Gegenbeispiel erlebt. Ich persönlich würde als Personalchef einer Firma Menschen mit einem solchen Vornamen niemals einstellen. Nicht nur weil ich davon ausgehe dass es sich um einen Assi handelt, sondern auch deshalb, weil auch viele andere wie ich denken und einem Kevin o.Ä. evtl. gleich viel distanzierter entgegen treten. So brutal es auch klingt, aber es ist meine Meinung, genau wie die vieler anderer Menschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist absolut wahr. Die Namen Kevin, Justin, Mandy etc. sind ein Herkunftszeugnis. Ich habe noch nie ein Gegenbeispiel erlebt. Ich persönlich würde als Personalchef einer Firma Menschen mit einem solchen Vornamen niemals einstellen. Nicht nur weil ich davon ausgehe dass es sich um einen Assi handelt, sondern auch deshalb, weil auch viele andere wie ich denken und einem Kevin o.Ä. evtl. gleich viel distanzierter entgegen treten. So brutal es auch klingt, aber es ist meine Meinung, genau wie die vieler anderer Menschen.</p>
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		<title>Von: LilaLauneBär</title>
		<link>http://blog.beliebte-vornamen.de/2009/09/diagnose-kevin/#comment-8429</link>
		<dc:creator>LilaLauneBär</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 20:48:16 +0000</pubDate>
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		<description>@ Doddy: Ich kann Dir da nur zustimmen. Ich bin Grundschullehrerin und auch wenn jetzt alle wieder aufstöhnen, kann ich nur folgendes unterstreichen: die verhaltensauffälligsten und dümmsten Kinder sind TATSÄCHLICH die Kevins, Jasons, Justins, Jacquelines, Chantals, Jennifers, etc. Leute, jetzt redet doch nicht so um den heißen Brei herum: Diese Namen drücken Stempel auf, ob ihr wollt oder nicht. Was glaubt ihr eigentlich, was wir im Kollegium über diese Kinder/Namen unsere Witze reißen. Es ist einfach so! Jeder kann sein Kind so nennen, na klar. Muss aber nicht. Und wenn er es doch tut, dann ist - sorry - selbst schuld.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Doddy: Ich kann Dir da nur zustimmen. Ich bin Grundschullehrerin und auch wenn jetzt alle wieder aufstöhnen, kann ich nur folgendes unterstreichen: die verhaltensauffälligsten und dümmsten Kinder sind TATSÄCHLICH die Kevins, Jasons, Justins, Jacquelines, Chantals, Jennifers, etc. Leute, jetzt redet doch nicht so um den heißen Brei herum: Diese Namen drücken Stempel auf, ob ihr wollt oder nicht. Was glaubt ihr eigentlich, was wir im Kollegium über diese Kinder/Namen unsere Witze reißen. Es ist einfach so! Jeder kann sein Kind so nennen, na klar. Muss aber nicht. Und wenn er es doch tut, dann ist &#8211; sorry &#8211; selbst schuld.</p>
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		<title>Von: HerringHattie18</title>
		<link>http://blog.beliebte-vornamen.de/2009/09/diagnose-kevin/#comment-8274</link>
		<dc:creator>HerringHattie18</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 02:06:38 +0000</pubDate>
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		<description>Buildings are not very cheap and not everyone can buy it. Nevertheless, &lt;a href=&quot;http://bestfinance-blog.com/topics/home-loans&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;home loans&lt;/a&gt; was invented to aid people in such situations.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Buildings are not very cheap and not everyone can buy it. Nevertheless, <a href="http://bestfinance-blog.com/topics/home-loans" rel="nofollow">home loans</a> was invented to aid people in such situations.</p>
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		<title>Von: josi</title>
		<link>http://blog.beliebte-vornamen.de/2009/09/diagnose-kevin/#comment-8014</link>
		<dc:creator>josi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 17:35:09 +0000</pubDate>
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		<description>Nur soviel;
Kevin ist und bleibt ein schoener und liebevoller Name!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur soviel;<br />
Kevin ist und bleibt ein schoener und liebevoller Name!</p>
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		<title>Von: Kevin</title>
		<link>http://blog.beliebte-vornamen.de/2009/09/diagnose-kevin/#comment-7863</link>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 20:21:12 +0000</pubDate>
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		<description>Komme zwar reichlich spät aber nachdem ich eben das Kommentar von Chris gelesen habe blieb mir die Spucke weg! In meiner Schulzeit waren meine Eltern auch Hartz IV empfänger und trotzdem war ich in der Schule immer ganz vorn dabei!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Komme zwar reichlich spät aber nachdem ich eben das Kommentar von Chris gelesen habe blieb mir die Spucke weg! In meiner Schulzeit waren meine Eltern auch Hartz IV empfänger und trotzdem war ich in der Schule immer ganz vorn dabei!</p>
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		<title>Von: GottseiDankkeineSophiaMarie</title>
		<link>http://blog.beliebte-vornamen.de/2009/09/diagnose-kevin/#comment-7737</link>
		<dc:creator>GottseiDankkeineSophiaMarie</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 13:00:50 +0000</pubDate>
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		<description>Du meine Güte! Man muss sich wieder einmal mehr schämen in diesem Land zu leben. Was bilden sich diese Menschen bloß ein überhaupt über andere urteilen zu dürfen. Und dann diese Farce, auf Fehler in der Rechtschreibung oder Grammatik hinzuweisen. Jeder hält sich hier wohl für etwas Besseres. 

Meine eigene kleine Studie als MA in der Leistungsgewährung im öffentlichen Dienst: 
Der größte Anteil der Kinder aus Familien, die im Leistungsbezug nach dem SGB II  haben klassische Namen wie Alexander, Maximilian, Lara, Sophie und Marie. Und jetzt?
Und mein Patenkind hat gerade sein Jurastudium erfolgreich abgeschlossen. Ich freue mich schon darauf, ihn als Staatanwalt oder gar Richter zu sehen - Vorurteilsfrei! 
Komisch, wo er doch als Kevin doch der &#039;Unterschicht&#039; entsprungen sein müsste?  
Tja, dass der Name eben irischen Ursprungs ist, weiß die selbsternannte &#039;Elite Deutschlands&#039; eben nur selten. Wenn man keine Ahnung hat ....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Du meine Güte! Man muss sich wieder einmal mehr schämen in diesem Land zu leben. Was bilden sich diese Menschen bloß ein überhaupt über andere urteilen zu dürfen. Und dann diese Farce, auf Fehler in der Rechtschreibung oder Grammatik hinzuweisen. Jeder hält sich hier wohl für etwas Besseres. </p>
<p>Meine eigene kleine Studie als MA in der Leistungsgewährung im öffentlichen Dienst:<br />
Der größte Anteil der Kinder aus Familien, die im Leistungsbezug nach dem SGB II  haben klassische Namen wie Alexander, Maximilian, Lara, Sophie und Marie. Und jetzt?<br />
Und mein Patenkind hat gerade sein Jurastudium erfolgreich abgeschlossen. Ich freue mich schon darauf, ihn als Staatanwalt oder gar Richter zu sehen &#8211; Vorurteilsfrei!<br />
Komisch, wo er doch als Kevin doch der &#8216;Unterschicht&#8217; entsprungen sein müsste?<br />
Tja, dass der Name eben irischen Ursprungs ist, weiß die selbsternannte &#8216;Elite Deutschlands&#8217; eben nur selten. Wenn man keine Ahnung hat &#8230;.</p>
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		<title>Von: Addi</title>
		<link>http://blog.beliebte-vornamen.de/2009/09/diagnose-kevin/#comment-7121</link>
		<dc:creator>Addi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 18:27:07 +0000</pubDate>
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		<description>Zu viele Rechtschreibefehler! Weitere Anmerkungen zu diesen Ausführungen möche ich mir besser ersparen.
Martha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu viele Rechtschreibefehler! Weitere Anmerkungen zu diesen Ausführungen möche ich mir besser ersparen.<br />
Martha</p>
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		<title>Von: Celina</title>
		<link>http://blog.beliebte-vornamen.de/2009/09/diagnose-kevin/#comment-6409</link>
		<dc:creator>Celina</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Mar 2011 21:49:32 +0000</pubDate>
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		<description>Jemanden als verhaltensauffällig abzustempeln, nur weil er &quot;Kevin&quot; heißt, ist doch echt daneben. Wenn ich meinen Sohn Kevin nennen würde, wäre er ja nicht automatisch assozial. Ich denke bei dem Namen &quot;Lukas&quot; übrigens an verhaltensauffällige Kinder, dabei werden Kinder mit dem Namen oben doch als so unglaublich nett und aufmerksam bezeichnet. Der Name hat doch echt nix damit zu tun, WIE jemand ist. Das kommt auf den Menschen an, nicht auf seinen Namen. Unglaublich, wie oberflächlich manche Leute sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jemanden als verhaltensauffällig abzustempeln, nur weil er &#8220;Kevin&#8221; heißt, ist doch echt daneben. Wenn ich meinen Sohn Kevin nennen würde, wäre er ja nicht automatisch assozial. Ich denke bei dem Namen &#8220;Lukas&#8221; übrigens an verhaltensauffällige Kinder, dabei werden Kinder mit dem Namen oben doch als so unglaublich nett und aufmerksam bezeichnet. Der Name hat doch echt nix damit zu tun, WIE jemand ist. Das kommt auf den Menschen an, nicht auf seinen Namen. Unglaublich, wie oberflächlich manche Leute sind.</p>
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	<item>
		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://blog.beliebte-vornamen.de/2009/09/diagnose-kevin/#comment-6364</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 18:38:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ich find so einige Kommentare sehr lustig. Vor allem die Sache mit den Vorurteilen. Die einen argumentieren auf dieser Grundlage und bestätigen ihre Aussage, indem sie selbst Vorurteile bringen.
Bildung ist nicht alles und jeder hat seine Meinung. Was ich hier sehen muss, dass viele auf Rechtschreibfehler hinweisen und damit eine Einschätzung der sozialen Verhältnisse wagen. Ist das nicht auch ein Vorurteil? 
Ich weiß nicht, welches Vorurteil an Daniel klebt, der Mann aus der Löwengrube, aber in meiner Geschichte spiegelt sich auch so einiges, was andere blind als Fakt bezeichnen. 

Soziales Umfeld ist sehr wichtig und es mag sein, dass sozial Schwache es schwer haben, aber etwas erreichen können. Ein Leher von mir kommt aus einer Arbeiterfamilie und hat sich durch Kurse und Weiterbildung zum Direktor einer Schule hochgearbeitet und gilt für mich, auch wenn ich ihn nicht leiden konnte, als ein perfektes Beispiel für Willenskraft, die der Schlüssel zum Erfolg ist. Meine Großeltern hatten früher auch nichts und haben sich durch harte Arbeit eine Existenz aufgebaut, auf die ich mich stützen kann.
Ich selbst würde mich als eher leistungsschwach einschätzen und trotzdem habe ich mir ne Menge Erfahrung aneignen können, ohne viel dafür tun zu müssen. So ist das in unserer Gesellschaft. Es gibt soviele Faktoren, die einen prägen können und wirken sich damit auf den Lebensweg aus.
Vorurteile, Schubladen... Wie ich sie hasse! Wenn man mich sieht, denkt man vielleicht: &quot;Ungebildeter Prolet, langhaariger Bombenleger und Krawallmacher&quot; Diese Leute staunen vielleicht nicht schlecht, wenn eben dieser Typ ein selbständiger Unternehmer mit Fachabi ist, der freundlich und fast Vorurteilsfrei auf die Menschen zugeht. ( Wer behauptet, er hätte keine Vorurteile, lügt. )
Ich denke, dass es nicht auf den Namen, sondern auf den Charakter ankommt. Ich kenne &quot;Assifamilien&quot; die hinter jeder Arbeit her sind und versuchen, diese auch bestmöglich abzuliefern. Ausländer, die einfach nur arbeiten wollen und von selbstgerechten Menschen als Assis bezeichnet werden, weil sie staatliche Hilfe beziehen. 
Andere, wohlhabende Menschen, die meinen sie wären etwas besseres und sich an ihrer Stellung und Macht ergötzen, sehe ich tag täglich! Angesehen, aber Assi.

Mein bester Freund namens Kevin hat es nicht leicht. Familiäre Probleme, körperliche Probleme, aber ein Vorteil: Charakter! Er musste nicht nur mit seinem Namen zurecht kommen, sondern auch mit seiner Einstellung, Behinderung und sozialem Umfeld. Und so einer wird nicht bester Freund, wenn er ein Assi ist! (Außer, man ist vielleicht selbst ein solcher^^)

Ich weiß nicht, wie das in anderen Ländern ist, aber die Deutschen sind eben ein Neid-Volk mit Vorurteilen. Je nach Herkunft und sozialen Verhältnissen wird auf Grund eigener Vorurteile und Ansichten ein Bild erstellt, das man nur schwierig aus dem Kopf des anderen herausbekommt. So war mein Start in das Leben vielleicht sehr holprig, weil mein Aussehen auf Drogenkonsum, Essstörung oder eine Krankheit schließen lässt. (Was nach mehreren Untersuchungen auf Druck der Gesellschaft nicht bestätigt werden konnte) Wenn mich jemand auf der Straße anschaut, macht er sich sein Bild. Ich sehe ihm das an und am besten hole ich da meine Untersuchungsergebnisse aus der Tasche und halte sie ihm vor die Nase. Und wer täglich mit dem selben Vorurteil angeschaut wird, muss schon Charakter haben, um nicht mit seiner Pumpgun um sich zu schießen. Das ist nicht die aggressive Musik oder die gewaltverherrlichenden Filme und Spiele, die einen zum Amoklauf verführen, sondern die Unfähigkeit mit diesen wirklich sehr schweren Problemen fertig zu werden. Vorallem die Unterstützung fehlt.
Hmpf. Ich schweife ab^^
Was für mich auch ein großes Problem war, ist die Religion. Die doch so tolleranten Christen sind es, die einem das Leben schwer machen können. In einer streng katholischen Familie aufgewachsen, bin ich der Sohn einer unverheirateten Mutter. Kommt auch nicht so gut. Sowas spricht sich rum, auch in der Schule und der ein oder andere Lehrer sieht das als Anlass, einen Schüler als minderwertig anzusehen. 
Ich weiß jetzt nicht, wie ihr meine Rechtschreibung beurteilt und wenn ihr Fehler findet, bin ich froh um jede Korrektur. Wenn ich jemanden korrigiere, sieht er das als arogant an. &quot;Der fühlt sich als was besseres&quot; usw. Kaum jemand kommt auf die Idee, dass man jemandem einfach nur helfen will. 
Ich denke meine Rechtschreibung ist gut, auch wenn ich in den ersten Jahren auf der Realschule aus irgendwelchen Gründen Probleme hatte. War es vielleicht der Lehrer? Ich höre sehr oft von anderen: &quot;Der Lehrer konnte mich nicht leiden&quot; Was z. B. meine Mutter, die auf dem Internat nur 1er hatte, behauptet, wenn sie ihre 5er in Mathe, Physik und Chemie auf eben der selben Realschule entschuldigt. Ich konnte das erst nicht verstehen, weil ich eben mit diesem einen Lehrer gut auskam. Im nachhinein denke ich, trifft das mehr und mehr zu. 
3 Jahre hatte ich in Deutsch, Geschichte und Erdkunde nur 5er und auf einmal, ohne viel an mir zu ändern, werden aus diesen Noten plötzlich 3er und in Deutsch am Ende meines Fachabis sogar eine 2 in Deutsch. Ein Erfolgserlebnis!

Die Kritik an dieser Studie kann ich leider nicht mit Zitaten aus dieser Doktorarbeit abwehren oder bekräftigen, aber ich kann ein paar Beispiele für Schwachsinn mit Doktortitel nennen: &quot;Der natürliche Schwachsinn der Frau&quot;! Lasst euch diesen Titel einer Doktorarbeit aus den 50ern auf der Zunge zergehen... Viele Menschen stützen ihre Argumente und Überzeugungen auf representativen Schwachsinn und wenn ein Lehrer so einen Schwachsinn für voll nimmt und mit seiner Authorität, diesen Schwachsinn weitervermittelt, brauchen wir uns nicht zu Wundern, dass wir Fachkräftemangel in Deutschland haben. 
Ich war schon immer gut in Mahte, nur leider mit einem schlechten Gedächtnis und Faulheit behaftet. So kann ich leider nichts mit Rechnungswesen oder Differenzialrechnung anfangen. Warum? Die Lehrer! Es ist lobenswert, wenn ein Lehrer versucht, leistungsschwache Schüler zu helfen, indem er sie durch den Stoff zieht ohne zu erkennen, dass es nichts bringt. Und vorallem vergisst er die, die leistungsstark aber faul sind und somit haben wir zwei dumme, die später vielleicht nicht als Fachkraft einsetzbar sind...
Eltern die meinen, sie müssten ihr Kind mit Nachhilfe unterstützen, was ja mittlerweile zur Regel geworden ist, sollten erstmal schauen, woran es liegt, dass ein Kind in einem oder bestimmten Fächern schlecht ist. Leider sind die meisten Eltern nicht so gebildet, dass sie aus eigener Kraft ihrem Kind helfen können und wenn so ein Kind dann noch Kevin heisst... Aus Ratlosigkeit heisst es dann: Nachhilfe! Anscheinend ist das ein fortlaufender Prozess. Das Problem, was mir beim Überfliegen der Antworten aufgefallen ist, dass es keine Lösung gibt. Vorschläge zerschellen an der Umsetzung. Ich spare ja auch nicht an Vorschlägen, ich wüsste jedoch auch nicht, wie man diese in der Gesellschaft umsetzen könnte und vorallem, dass sie auch akzeptiert werden.
Ich kann nur wenig tun. Vielleicht andere davon überzeugen, dass ihre Vorurteile nicht zutreffen, was bei meinen Eltern schon nicht möglich scheint. Des Weiteren kann ich meinem Kind versuchen vorurteilsfreies Denken zu vermitteln und ihm im Leben alle Unterstützung zukommen zu lassen, was ich habe! Ich darf es halt nur nicht Kevin nennen...

Ich hab keine Lösung und aus so einigen Antworten erkenne ich auch die Hilflosigkeit der anderen. Diese sind zusehr damit beschäftig, sich selbst zu bestätigen und anderen zu widersprechen, dass sie vergessen, eine Lösung anzubieten, die von Fall zu Fall natürlich umzudenken ist. Und solange die Deutschen nicht von ihren Vorurteilen wegkommen, wird sich auch nichts ändern!

Fazit:
Wie mein BWL-Lehrer meinte: &quot;Armes Deutschland&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich find so einige Kommentare sehr lustig. Vor allem die Sache mit den Vorurteilen. Die einen argumentieren auf dieser Grundlage und bestätigen ihre Aussage, indem sie selbst Vorurteile bringen.<br />
Bildung ist nicht alles und jeder hat seine Meinung. Was ich hier sehen muss, dass viele auf Rechtschreibfehler hinweisen und damit eine Einschätzung der sozialen Verhältnisse wagen. Ist das nicht auch ein Vorurteil?<br />
Ich weiß nicht, welches Vorurteil an Daniel klebt, der Mann aus der Löwengrube, aber in meiner Geschichte spiegelt sich auch so einiges, was andere blind als Fakt bezeichnen. </p>
<p>Soziales Umfeld ist sehr wichtig und es mag sein, dass sozial Schwache es schwer haben, aber etwas erreichen können. Ein Leher von mir kommt aus einer Arbeiterfamilie und hat sich durch Kurse und Weiterbildung zum Direktor einer Schule hochgearbeitet und gilt für mich, auch wenn ich ihn nicht leiden konnte, als ein perfektes Beispiel für Willenskraft, die der Schlüssel zum Erfolg ist. Meine Großeltern hatten früher auch nichts und haben sich durch harte Arbeit eine Existenz aufgebaut, auf die ich mich stützen kann.<br />
Ich selbst würde mich als eher leistungsschwach einschätzen und trotzdem habe ich mir ne Menge Erfahrung aneignen können, ohne viel dafür tun zu müssen. So ist das in unserer Gesellschaft. Es gibt soviele Faktoren, die einen prägen können und wirken sich damit auf den Lebensweg aus.<br />
Vorurteile, Schubladen&#8230; Wie ich sie hasse! Wenn man mich sieht, denkt man vielleicht: &#8220;Ungebildeter Prolet, langhaariger Bombenleger und Krawallmacher&#8221; Diese Leute staunen vielleicht nicht schlecht, wenn eben dieser Typ ein selbständiger Unternehmer mit Fachabi ist, der freundlich und fast Vorurteilsfrei auf die Menschen zugeht. ( Wer behauptet, er hätte keine Vorurteile, lügt. )<br />
Ich denke, dass es nicht auf den Namen, sondern auf den Charakter ankommt. Ich kenne &#8220;Assifamilien&#8221; die hinter jeder Arbeit her sind und versuchen, diese auch bestmöglich abzuliefern. Ausländer, die einfach nur arbeiten wollen und von selbstgerechten Menschen als Assis bezeichnet werden, weil sie staatliche Hilfe beziehen.<br />
Andere, wohlhabende Menschen, die meinen sie wären etwas besseres und sich an ihrer Stellung und Macht ergötzen, sehe ich tag täglich! Angesehen, aber Assi.</p>
<p>Mein bester Freund namens Kevin hat es nicht leicht. Familiäre Probleme, körperliche Probleme, aber ein Vorteil: Charakter! Er musste nicht nur mit seinem Namen zurecht kommen, sondern auch mit seiner Einstellung, Behinderung und sozialem Umfeld. Und so einer wird nicht bester Freund, wenn er ein Assi ist! (Außer, man ist vielleicht selbst ein solcher^^)</p>
<p>Ich weiß nicht, wie das in anderen Ländern ist, aber die Deutschen sind eben ein Neid-Volk mit Vorurteilen. Je nach Herkunft und sozialen Verhältnissen wird auf Grund eigener Vorurteile und Ansichten ein Bild erstellt, das man nur schwierig aus dem Kopf des anderen herausbekommt. So war mein Start in das Leben vielleicht sehr holprig, weil mein Aussehen auf Drogenkonsum, Essstörung oder eine Krankheit schließen lässt. (Was nach mehreren Untersuchungen auf Druck der Gesellschaft nicht bestätigt werden konnte) Wenn mich jemand auf der Straße anschaut, macht er sich sein Bild. Ich sehe ihm das an und am besten hole ich da meine Untersuchungsergebnisse aus der Tasche und halte sie ihm vor die Nase. Und wer täglich mit dem selben Vorurteil angeschaut wird, muss schon Charakter haben, um nicht mit seiner Pumpgun um sich zu schießen. Das ist nicht die aggressive Musik oder die gewaltverherrlichenden Filme und Spiele, die einen zum Amoklauf verführen, sondern die Unfähigkeit mit diesen wirklich sehr schweren Problemen fertig zu werden. Vorallem die Unterstützung fehlt.<br />
Hmpf. Ich schweife ab^^<br />
Was für mich auch ein großes Problem war, ist die Religion. Die doch so tolleranten Christen sind es, die einem das Leben schwer machen können. In einer streng katholischen Familie aufgewachsen, bin ich der Sohn einer unverheirateten Mutter. Kommt auch nicht so gut. Sowas spricht sich rum, auch in der Schule und der ein oder andere Lehrer sieht das als Anlass, einen Schüler als minderwertig anzusehen.<br />
Ich weiß jetzt nicht, wie ihr meine Rechtschreibung beurteilt und wenn ihr Fehler findet, bin ich froh um jede Korrektur. Wenn ich jemanden korrigiere, sieht er das als arogant an. &#8220;Der fühlt sich als was besseres&#8221; usw. Kaum jemand kommt auf die Idee, dass man jemandem einfach nur helfen will.<br />
Ich denke meine Rechtschreibung ist gut, auch wenn ich in den ersten Jahren auf der Realschule aus irgendwelchen Gründen Probleme hatte. War es vielleicht der Lehrer? Ich höre sehr oft von anderen: &#8220;Der Lehrer konnte mich nicht leiden&#8221; Was z. B. meine Mutter, die auf dem Internat nur 1er hatte, behauptet, wenn sie ihre 5er in Mathe, Physik und Chemie auf eben der selben Realschule entschuldigt. Ich konnte das erst nicht verstehen, weil ich eben mit diesem einen Lehrer gut auskam. Im nachhinein denke ich, trifft das mehr und mehr zu.<br />
3 Jahre hatte ich in Deutsch, Geschichte und Erdkunde nur 5er und auf einmal, ohne viel an mir zu ändern, werden aus diesen Noten plötzlich 3er und in Deutsch am Ende meines Fachabis sogar eine 2 in Deutsch. Ein Erfolgserlebnis!</p>
<p>Die Kritik an dieser Studie kann ich leider nicht mit Zitaten aus dieser Doktorarbeit abwehren oder bekräftigen, aber ich kann ein paar Beispiele für Schwachsinn mit Doktortitel nennen: &#8220;Der natürliche Schwachsinn der Frau&#8221;! Lasst euch diesen Titel einer Doktorarbeit aus den 50ern auf der Zunge zergehen&#8230; Viele Menschen stützen ihre Argumente und Überzeugungen auf representativen Schwachsinn und wenn ein Lehrer so einen Schwachsinn für voll nimmt und mit seiner Authorität, diesen Schwachsinn weitervermittelt, brauchen wir uns nicht zu Wundern, dass wir Fachkräftemangel in Deutschland haben.<br />
Ich war schon immer gut in Mahte, nur leider mit einem schlechten Gedächtnis und Faulheit behaftet. So kann ich leider nichts mit Rechnungswesen oder Differenzialrechnung anfangen. Warum? Die Lehrer! Es ist lobenswert, wenn ein Lehrer versucht, leistungsschwache Schüler zu helfen, indem er sie durch den Stoff zieht ohne zu erkennen, dass es nichts bringt. Und vorallem vergisst er die, die leistungsstark aber faul sind und somit haben wir zwei dumme, die später vielleicht nicht als Fachkraft einsetzbar sind&#8230;<br />
Eltern die meinen, sie müssten ihr Kind mit Nachhilfe unterstützen, was ja mittlerweile zur Regel geworden ist, sollten erstmal schauen, woran es liegt, dass ein Kind in einem oder bestimmten Fächern schlecht ist. Leider sind die meisten Eltern nicht so gebildet, dass sie aus eigener Kraft ihrem Kind helfen können und wenn so ein Kind dann noch Kevin heisst&#8230; Aus Ratlosigkeit heisst es dann: Nachhilfe! Anscheinend ist das ein fortlaufender Prozess. Das Problem, was mir beim Überfliegen der Antworten aufgefallen ist, dass es keine Lösung gibt. Vorschläge zerschellen an der Umsetzung. Ich spare ja auch nicht an Vorschlägen, ich wüsste jedoch auch nicht, wie man diese in der Gesellschaft umsetzen könnte und vorallem, dass sie auch akzeptiert werden.<br />
Ich kann nur wenig tun. Vielleicht andere davon überzeugen, dass ihre Vorurteile nicht zutreffen, was bei meinen Eltern schon nicht möglich scheint. Des Weiteren kann ich meinem Kind versuchen vorurteilsfreies Denken zu vermitteln und ihm im Leben alle Unterstützung zukommen zu lassen, was ich habe! Ich darf es halt nur nicht Kevin nennen&#8230;</p>
<p>Ich hab keine Lösung und aus so einigen Antworten erkenne ich auch die Hilflosigkeit der anderen. Diese sind zusehr damit beschäftig, sich selbst zu bestätigen und anderen zu widersprechen, dass sie vergessen, eine Lösung anzubieten, die von Fall zu Fall natürlich umzudenken ist. Und solange die Deutschen nicht von ihren Vorurteilen wegkommen, wird sich auch nichts ändern!</p>
<p>Fazit:<br />
Wie mein BWL-Lehrer meinte: &#8220;Armes Deutschland&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Von: Esther</title>
		<link>http://blog.beliebte-vornamen.de/2009/09/diagnose-kevin/#comment-6238</link>
		<dc:creator>Esther</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 17:00:46 +0000</pubDate>
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		<description>Das eigentliche Problem ist ja nicht, dass Kinder mit Namen wie Kevin usw. wirklich von Natur weniger intelligent wären als andere Kinder! Leider kommen sie aber größtenteils aus der sogenannten &quot;Unterschicht&quot;. Und meißtens (nicht immer!) sieht es nur mit der Bildung der Eltern nicht besonders gut aus und wie will ich dann als Elternteil meinem Kind Werte wie Vernunft, Verantwortungsbewusstsein oder Toleranz beibringen?

Vielleicht haben die Eltern zum Teil ja auch hohes geistiges Potential, hatten nur nicht die Chance auf gute Bildung. So verdienen sie wenig Geld, können sich, wenn nötig, keine Nachhilfestunden für die Kinder leisten und durch die eigenen Bildungslücken den Kindern auch nicht selbst helfen. Das bleibt dann leider ein immer währender Kreislauf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das eigentliche Problem ist ja nicht, dass Kinder mit Namen wie Kevin usw. wirklich von Natur weniger intelligent wären als andere Kinder! Leider kommen sie aber größtenteils aus der sogenannten &#8220;Unterschicht&#8221;. Und meißtens (nicht immer!) sieht es nur mit der Bildung der Eltern nicht besonders gut aus und wie will ich dann als Elternteil meinem Kind Werte wie Vernunft, Verantwortungsbewusstsein oder Toleranz beibringen?</p>
<p>Vielleicht haben die Eltern zum Teil ja auch hohes geistiges Potential, hatten nur nicht die Chance auf gute Bildung. So verdienen sie wenig Geld, können sich, wenn nötig, keine Nachhilfestunden für die Kinder leisten und durch die eigenen Bildungslücken den Kindern auch nicht selbst helfen. Das bleibt dann leider ein immer währender Kreislauf.</p>
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