Mädchen in Italien darf nicht Andrea heißen

Ein Paar aus der Nähe von Turin will seine Tochter Andrea nennen. Doch weil Andrea in Italien, wie auch Simone oder Gabriele, ein Jungenname ist, klagte ein Staatsanwalt dagegen. Er fordert, dass die Eltern ihr Kind doch bitte Andreìna nennen sollen, wie die Welt berichtet.

Autor:

Knud Bielefeld ist Vornamenanalytiker und erstellt Jahr für Jahr eine Auswertung der beliebtesten Vornamen Deutschlands.

3 Kommentare zu "Mädchen in Italien darf nicht Andrea heißen"

  1. Helena sagt:

    Da sollte Italian aber so langsam wirklich international werden. Was ist mit Ausländern in Italien, die Andrea heißen könnten? Wenn Andrea überall auf der Welt als Mädchenname gilt und auch als Jungenname akzeptiert wird (auch wenn es gewöhnungsbedürftig ist) sollte Italien auch so frei sein denn Namen als beidgeschlechtlich anzuerkennen.

  2. mela sagt:

    Als Teenager in den 70ern bekam ich ein Buch geschenkt.Titel „Liebe Inge!“ (deutsche Autorin).Eine 16jährige findet eine Brieffreundin aus Schweden und tauscht mit ihr alle intimsten Geheimnisse,bekommt sogar gute Ratschläge von der 18 Jährigen über die 1. Liebe.Sogar im 1. Schwedenurlaub schreibt sie ihre Erlebnisse-sie hat sich in Sven verliebt!! Finale: Sven ist der 2. Name von Inge – der hat sich im Brief schon verliebt und sich nicht mehr getraut das Schwedenrätsel zu lösen.Aufgrund der Briefe wußte er ihren Aufenthalt un konnte sich ihr somit langsam eröffnen. War ein süßes und altersgerechtes schönes Buch!!!!!!!Mit 16 liebten wir Mädchen diesen Inge!

  3. Ivory sagt:

    Klar ist Andrea ein Jungenname 😀 Noch nie von Andrea Renzullo gehört?

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